Build log, 25.05.19

Heute ist Bildertag! Zuerst hat mir R, der überraschenderweise die Motivation an der Lackierung der Panels noch nicht zu verloren haben scheint, viele eindrucksvolle Fotos gesendet:

Das sieht schon mal richtig gut aus, und ist demnächst in windveil blue metallic zu sehen 💥💥💥.

Mein eigenes Tageswerk ist erfahrungsgemäß weniger atemberaubend, aber dieses Mal auch nicht zu verachten. Am Freitag hatte ich diverse Halter vom Pulverbeschichten abgeholt, und mein Favorit ist der hintere Halter der Schaltungsbowdenzüge:

Zusammen mit dem Halter der Schalldämpfer (inzwischen auch der Schaltungsabstützung) gestaltet sich das Fahrzeug nun so:

Die montierte Halter für den rear clip ist hier zu sehen:

Und dann war ich noch bei Firma W in H-C, denn der hatte ich meine Abgasrohre zur Oberflächenbehandlung anvertraut, und bin nicht enttäuscht worden, bin im Gegenteil eher euphorisch:

Die restlichen vier Rohre sind am kommenden Samstag fertiggestellt, und das sieht wirklich aus wie gekauft 😉.

Dann habe ich mich mit B’s Mithilfe an die Montage der elektrischen Bedienelemente im Cockpit gemacht – ein Traum in schwarz:

Die erkennbaren Kabel links im Bild muss ich dann demnächst noch umwickeln, damit sie irgendwie im Cockpit untergebracht werden können.

Damit aber noch nicht genug: hier noch eine Darstellung der Lüftungsanlage mit den beiden Lüftern (das oben links wie aus dem Sanitärfachhandel aussehende Teil ist der Abzweig für die Ausströmer seitlich und mittig, die demnächst in die beiden Öffnungen hinter der Lüftern verbaut werden):

Also sind nun nur noch die Verbindungen zu den seitlichen Ausströmern und zur Scheibenbelüftung zu verlegen, damit immer prima Klima im Auto herrscht – kleine Dinge 😉.

Später mehr,

Udo

Build log, 11.05.19

Zweimal musste ich fahren, um die Karosserieteile zum Lackierer zu transportieren (bei den Türen hatte ich vergessen, die Griffmulden von innen durchgängig zu laminieren, so dass die gesamte Türverriegelung an einem provisorischen Streifen und mittels Spachtelmasse befestigt war. Nicht auszudenken, wenn bei Tempo 300 auf der Mulsanne die Tür aufspringen würde – deshalb habe ich das nachlaminiert und bringe die Türen in der kommenden Woche zum Einfärben). Hier eine Impression aus der Lackierwerkstatt:

Zurück am Fahrzeug standen dann wieder Restarbeiten an. Die elektrischen Leitungen vorne habe ich umwickelt und in eine gewisse Ordnung gebracht (die hoffentlich erkennbar ist):

Schliesslich ist das Mittelteil mittels Dichtung von Aluminium und Rahmen zu isolieren, damit keine Motorabgase in den Innenraum gelangen können. Dazu gibt es Keder mit Dichtung, hier im Verbau fotografiert:

Um die Fahrzeugelektrik von Schäden zu schützen, hatte ich einen Kasten gebaut, der allerdings in aktueller Verbaulage nicht mehr passt. Also habe ich Veränderungen vorgenommen, und nun geht alles wieder zusammen:

Der Lackierer meinte, dass er in 4-5 Wochen abgeschlossen habe, und ich muss mich mit den Restarbeiten wirklich beeilen ….

Später mehr,

Udo

Build log, 04.05.19

Nun also die Restarbeiten: Die Türdichtung zur A-Säule hatte eine Woche lang Zeit zum Trocknen, war dann auch klebstoffseitig ausgehärtet, und sieht eingebaut so aus:

Zur besseren Orientierung: rechts im Bild ist die rechte Tür erkennbar, unter der Folie versteckt sich das Cockpit.

Kopieren / Einfügen auf der linken Seite ist auch erledigt. Längere Zeit in Anspruch nahm die Wiedermontage der DZUS-Verschlüsse am front clip, da sich der linke Lagerbock mit der Feder unerklärlicherweise nach hinten verschoben hatte. Zu allem Überfluss hatte ich die Federn auch noch nicht korrekt montiert, so dass die gesamte Veranstaltung quasi neu erfunden werden musste. Kleinere Restarbeiten eben 😟.

Irgendwann war auch das in Ordnung gebracht, und dann habe ich mit Hilfe Dritter (B) begonnen, die Karosserieteile zu demontieren:

Am nächsten Samstag trage ich das alles zum Lackierer, der dann seine professionelle Nacharbeit meiner eher beschränkten Spachtel- und Schleifkünste beginnt (wir erinnern uns an das speziell errichtete hölzerne Transportgestell). Schliesslich stammen die KVA-Karosserieteile ja aus den 80er Jahren, und da war es um die Passgenauigkeit nicht so toll bestellt, und der geneigte Betrachter soll sich ohnehin auf die acht Ansaugtrichter fokussieren 😏.

Später mehr,

Udo