Damit die Dauerbaustelle Cockpit nun endlich geschlossen werden kann, mussten noch die beiden Lüfter angeschlossen werden. Da die dazu notwendigen Kabel aus unerfindlichen Gründen zu kurz geraten sind, habe ich unter Aufbringung aller meiner elektrischen Fähigkeiten eine Verlängerung gebaut, in der oberen Bildmitte erkennbar (und im Fußraum liegend fotografiert):

Bislang lag das front nostril einfach auf dem front clip auf, was gegebenenfalls zu hässlichen Klappergeräuschen und genauso unerwünschten Lackschäden führen könnte. Mit selbstklebendem Moosgummi ist dieses Problem flugs gelöst:

Zur Türenmontage waren zunächst die Schlösser zu re-montieren. Da der erste Verbau bereits Jahre zurückliegt, war eine gewisse Neuanlernphase notwendig, die erfreulicherweise recht kurz ausfiel. Hier das Ergebnis auf der rechten Fahrzeugseite (den Türöffner innen habe ich stilgerecht gelocht):

Um zumindest übermäßiges Eindringen von Wasser und anderer unerwünschter Medien durch die Seitenscheiben zu unterbinden, habe ich dauerelastische Dichtungsmasse aufgebracht …

… und dann die Seitenscheiben verschraubt:


Dummerweise hatte ich irgendwann in der Vergangenheit übersehen, dass die Türschlösser – wie ihre modernen Kollegen aus der Großserie – über zwei Schließpositionen verfügen. Während sich der rechte Schließbügel umformtechnisch in die richtige Lage motivieren liess, werde ich den linken demnächst neu anfertigen dürfen 😬. Egal, der aktuelle Baustand läßt solche kleinen Rückschläge vergessen machen:


Ach ja, und dann kann ich noch von der Montage der „Türanschläge“ berichten, deren Halterungen ich im Bootszubehör gefunden habe (salzwasserbeständig 😉). Nach deren Montage sind Kabelbinder die Interimslösung – einige Übergangslösungen haben sich so sehr bewährt, dass sie dauerhaft geblieben sind …

Später mehr,
Udo