Der neue Wasserkühler für den GT40 ist noch nicht fertig gemeldet, macht aber fast nichts, da sich noch genügend andere Themen auf der Agenda befinden.
Meine im letzten log verworfenen Befestigungen für den Wasserkühler oben habe ich bravurös aus einer fünfzehn Millimeter dicken Aluminiumplatte, die noch zufällig im Regal lag (Messi, Messi), herausgearbeitet:

Das zunächst einbaufertige Duo sieht so aus – in kalten Wintermonaten werde ich es perfektionieren:

Nach dieser Übung, sozusagen zum Warmwerden, dann die echten Herausforderungen am GT40. Ein Stück Edelstahlrohr, direkt am Motorauslass des Kühlwassers, konnte durch das von Davies, Craig mitgelieferte Kunststoffteil samt 1/4-NPT-Verschraubung ersetzt werden. Ich gehe davon aus, dass die Damen und Herren in Australien wissen, wie heiss Kühlwasser in V8-Motoren werden kann.

Den Anschluss für die bleeding line des Wasserkühlers habe ich ebenfalls zwischen Motor und Ausgleichsbehälter eingebaut:

Irgendwann wird der GT40 nur noch aus Goodrichverschraubungen bestehen, eine echte Wertsteigerung.
Unter akrobatischen Arbeitsbedingungen fand dann noch die Montage des Davies, Craig Instrumentes statt, klappbar, wenn nicht benötigt:

Der mitgelieferte Kabelbaum war – unter Anleitung – noch vom Ausgleichsbehälter im Motorraum über den Multistecker im Cockpit zur Batterie und zum Sicherungskasten vorne im Auto zu verlegen:

A pros pros verlegen: die heutigen Arbeitsbedingungen waren wieder einmal eine Verneigung vor der Arbeitsstättenschutzverordnung, sozusagen.
Später mehr von Montagearbeiten unter Zwangslage,
Udo







