Build log, 20./21.04.24

Zunächst ein Fotorückblick aus Hockenheim, mit einem Foto von S.:

Nach Schwelgen in der Vergangenheit dann die Jobs am Wochenende: Austausch des Hauptbremszylinders, der ja schon einmal geklemmt hat, dessen professionelle (!?!) Isolation gegen Abgaswärme, sowie zugehörige Entlüftung des Bremssystems, Austausch der Entlüfternippel (oder wie die Dinger auch richtig heissen mögen), und Montage der Kevlar-Carbon-Dingsbums-Bremsbacken an den Trommelbremsen an der Hinterachse. Langeweile ist also anders.

Zum Letzteren kam zufällig U des Weges, und die neuen Bremsbacken waren rasch montiert (Zeitbewertung für Laien, selbstverständlich). Zuvor hatte ich noch aus Aluminiumblech einen Kasten für den Hauptbremszylinder manufaktiert:

Das Austauschmodell habe ich mit B am Samstag noch montiert. Den Abend dann habe ich mit dem Bekleben (oder besser: Applikation der Racing-Isoliermatte, selbstklebend) verbracht, eingebaut ist das hier das Ergebnis:

Ich hoffe, dass H damit zufrieden ist 😉, und die Bremsflüsigkeit nicht kochen wird.

Was noch zu berichten wäre: die von Cobra Automotive erstandenen neuen Bremstrommeln haben den Weg in den Falcon nicht mehr gefunden, aber den nächste Winter kommt bestimmt:

Mit einem FIA-Falcon ist es wirklich wie bei Hornbach.

Später mehr Unsagbares,

Udo

Race log, 04.-06.04.25

Optimismus obsiegt, der Hauptbremszylinder hat beim ersten Rennen 2024 seinen Dienst getan. Hier ein paar Details:

Die Anreise nach Hockenheim bei Schauerwetter und Kälte am Donnerstag verlief planmäßig, der Falcon war rasch in der Box verstaut, und der Trailer bald geparkt:

Wir waren in illustrer Gesellschaft: GT40 und Aston Martin DP214 in der Box.

Die Qualifyings liefen ganz gut, der zweite brachte mich in die Nähe von „nicht-peinlich“, allerdings kam anschließend der Technische Kommissar in die Box und bemängelte mein nicht funktionierendes Bremslicht. Zum Glück waren B und H am Start, und haben den fraglichen Schalter repariert:

Deutlich wurde nach dem zweiten Qualifying, dass die Standardbremsbeläge in den Trommeln für die Belastungen von 200 km/h auf Schrittgeschwindigkeiten nicht wirklich gemacht sind:

Als Nächstes kommen die Porterfields da hinein, und alles wird besser, oder zumindest anders.

Nach jedem Rennlauf ging es dann erst einmal in den Parc Ferme:

Der Falcon ist eben der Größte 👍.

Am Ende gab es zwei Pokale für den heroischen Renntag …

… und ein Grillen in aller Ruhe:

Bis zum nächsten Rennen in Spa gibt es eine Menge zu tun: Bremsbacken, Hauptbremszylinder (besser ist besser), neue Garage für den Hauptbremszylinder, und vieles mehr.

Später mehr Tatendrang,

Udo