Build log, 26.10.19

Die rechte Tür bleibt das Sorgenkind. Erst heute wurde mir klar, das sie, da am Scharnier nach oben verschoben (reim dich, oder …), beim Öffnen mit dem front clip kollidiert, und dass der Spalt zwischen Tür und front clip so ausschaut:

Das läßt sich bei aller Phantasie und beim allerbesten Willen nicht mehr als „60er Jahre Rennwagen“ verkaufen. Ergo habe ich die Tür, frisch lackiert, im unteren Bereich zurückgeschliffen, und auch noch zwei weitere zu groß geratene Bereiche verkleinert. Die Tür werde ich am Montag im Morgengrauen zu R in die Lackierwerkstatt tragen, und dann ganz, ganz schnell verschwinden.

Immerhin ist der rechte Schliessbügel neu verschweisst, und passt sehr gut 😉.

Vor dem Ausbau der rechten Tür ist noch schnell dieses Foto entstanden, zum finalen Beweis, das alles irgendwie zusammenpasst, und am Ende bestimmt gut wird:

Unter dem Motto „wenig Aufwand bei viel Wirkung“ sind auch die B-Säulenverkleidungen wieder ins Auto eingebaut worden:

Die Aluminiumblechteile hatte ich vor 2-3 Jahren erstellt, und sie passten ohne Nachbohren/-schleifen einfach so! Ein wahrlich seltener und daher erwähnenswerter Umstand 😊.

Letztlich stand die Einstellung der Lenksäule auf der Agenda des heutigen Bautages, da das Lenkrad, wie im letztwöchigen blog zu lesen, noch insgesamt zu tief sitzt.

Um mehr Höhe des Lenkrades zu ermöglichen, musste ich im 1A beflockten Cockpit eine Freimachung erzeugen, siehe hier:

Mit Halbrundholzraspel entstand diese gutaussehende Struktur, so dass das Lenkrad höher montiert ist, und ich den kompletten Drehzahlmesser einsehen kann, wenn ich mich in den Sitz eingefädelt habe.

Die Lenksäule weiß noch nicht, dass sie demnächst unter einem modifizierten Winkel eingebaut wird, aber ich weiss, dass die gesamte Mimik von Kreuzgelenk zum Lenkrad nochmals demontiert und gerichtet werden muss. Das Ganze ist montageseitig eher unbequem, zum Nachweis hier ein Bild von B während der Montage, oder Demonatage, ich kann es nicht mehr rekapitulieren:

Die Yoga-ähnliche Haltung wird sehr deutlich, und zum Glück wird heute Nacht die Sommerzeit zurückgestellt: eine Stunde mehr Zeit, um die gebeutelten Knochen zu erholen.

Später, aus der Normalzeit, mehr,

Udo

Build log, 19.10.19

Die rechte Tür ist vom Lackieren zurück, und damit fertig zum Einbau. Davor jedoch habe ich noch einen Halter innen in der Tür angebohrt, an dem ich einen kurzen Gurt anbringen kann, den ich ggf., im Fahrzeug sitzend, herunterziehen kann, um die Tür beim Schließen leicht herunterzuziehen, wodurch das Einfädeln unter die Türniederhalter unterstützt wird. Marathonsatz, aber ich schreibe schließlich in deutscher Sprache 🤦‍♂️:

Auf der linken Seite sieht das Ganze von oben betrachtet schon einmal recht weit gediehen aus:

Eine Schwerlastklebefolie, die ein Verkratzen der Tür beim Eingleiten unter die Türniederhalter zumindest herauszögern soll, habe ich auch schon verklebt, allerdings noch nicht schön, und deswegen gibt es davon auch noch kein Bild 😟.

Auf der rechten Seite, ja da gestaltete sich die Türmontage schon eher zur Geduldsprobe: es passte aus undefinierten Gründen die Tür nicht zur Spinne, und erst nach wiederholtem Ein- und Ausbau inkl. Neuausrichtung der Scharniere ergab sich ein annähernd akzeptables Bild. Einziger Wermutstropfen: der rechte Schliessbügel muss nochmals erzeugt werden, da ungeeignet in Lage und Länge (die Tür ist vorne aktuell zirka fünf Millimeter höher als noch vor Tätigkeitsbeginn, und daher steht der Schliessbügel nun auch quer im Stall. Zum Beweis der Anstrengungen dient dieses Foto:

Da die rechte Türposition immerhin am Tagesende passt, habe ich noch eine Anprobe vorgenommen. Der Blick auf Cockpit und Umgebung geradeaus heraus sieht etwa so aus:

Wasser- und Öltemperatur sind ablesbar, wenn sich der Pilot vorbeugt, der Drehzahlmesser ist vom Lenkrad weitgehend verdeckt, das Lenkrad ist quasi permanent mit der Hose im Kontakt, und ohne Helm kann ich gerade und, bei wohlwollender Betrachtung, unverkrampft sitzen (eng ist es aber schon ein wenig). Klar ist auch, dass das Ein- und Aussteigen ohne abnehmbares Lenkrad schlicht unmöglich ist.

Wie gut, dass der Motor bei all den Ablesbarkeitsproblemen der Instrumente direkt hinter den Rücken arbeitet, denn es gilt im Zweifel ein Satz, den ich jüngst in einen Film vernommen habe: schalten tut dann Not, wenn der Motor wie das hysterische Geschrei der Schwester klingt – meine schreit glücklicherweise nicht, aber mir ist klar, was gemeint ist.

Später mehr,

Udo

Build log, 06.10.19

Da der Strukturlack in den Türinnenflächen nach nunmehr zwei Wochen selbst unter den hiesigen widrigen Bedingungen getrocknet war, habe ich erst einmal die Türschlösser wieder eingebaut. Nach Begutachtung stand der Entschluss fest, dass das so bleibt, da ich schließlich keinen Concours d’Elegance gewinnen, sondern schnell fahren möchte:

Nachdem beide Seiten montiert waren, und sich die Türen erfreulicherweise auch wieder schließen ließen, trat dann das Grauen zutage: der Spalt zwischen Spinne und rechter Tür ist so gering, dass ich die Türniederhalter (okok, die Dinger heißen wahrscheinlich anders, aber der fancy-britische Begriff fällt mir gerade nicht ein) nicht mehr verbaubar sind, oder, um es pragmatischer zu formulieren: DIE RECHTE TÜR SCHLIESST MIT TÜRNIEDERHALTERN NICHT! Mit weiß gekennzeichnet ist der Bereich, der einfach „zu viel“ ist:

Die gute Nachricht: R hat auf meine Notfalltextnachricht sofort und positiv geantwortet: das Ganze kann nach dem Entfernen partiell nachlackiert werden 👍👍👍.

Da das so ist wie es ist, habe ich eine weitere Herausforderung nicht gescheut, nämlich das Verschließen der Spalte zwischen eingeklebter Frontscheibe und Spinne (hier rächt es sich wieder einmal, dass ich die KVA-Uraltteile unbedingt retten wollte, und keine Neuteile gekauft habe, bei denen nämlich eine schmucke Gummidichtung einen State-of-the-Art-Spalt konstanter Breite abdeckt).

Mein Spalt also ist eher inhomogen (alles zwischen Null und zehn Millimetern ist umlaufend zu erleben), was eine zusätzliche Schwierigkeit darstellt, zumal meine Erfahrung mit der Silikonverarbeitung darauf beruht, dass solche Arbeiten im Sanitärbereich zuhause immer meine Frau ausführt. Etwa eine Stunde lang habe ich herumgewurschtelt, bis ich endlich auf einen geeigneten Abzieher gestoßen bin, der die Arbeit fast zu einem Kinderspiel degradierte, und hier das Ergebnis:

Das ist bestimmt nicht perfekt, aber in Le Mans und Spa Francorchamps habe ich schon Schlimmeres gesehen, folglich: die Messlatte ist übersprungen 😉.

Wer ganz genau hinsieht, erkennt, dass beide Sitze endmontiert sind, ein weiterer kleiner Meilenstein ⛰.

Das Silikonverarbeiten hat dann am Ende so viel Spaß bereitet, dass ich ernsthaft überlege, die Seitenscheiben analog zu behandeln. In den nächsten Tagen besteht ausreichend Gelegenheit, darüber intensiv nachzudenken – vielleicht mache ich dass aber auch erst irgendwann in der ferneren Zukunft …

Später mehr,

Udo

Buy log, 28.09.19

An diesem Wochenende wurde nichts gebaut, aber um die werte Leserschaft nicht zu enttäuschen, kann ich anbieten, den „build log“ in einen kurzen „buy log“ umzugestalten. Da ich im Gegensatz zu den sonstigen logs nur wenig zu berichten habe, fällt der auch entsprechend knackig kurz aus.

Nach mehrwöchigen Telefonaten und Rückfragen kam endlich ein Paket aus UK bei uns an, schön anzusehen, und deshalb zeige ich es hier auch:

Unschwer erkennbar ist, dass die in den GT40 gehörenden Sicherheitsgurte eingetrudelt sind, mit „rotary aircraft“ Verschluss natürlich, analog zu den Haubenverschlüssen (Hartwell Latches), die ebenfalls ursprünglich aus der Luftfahrt kommen. Ein Traum. Eventuell ist der Schriftzug „PROFESSIONALS‘ CHOICE“ in meinem Fall ein wenig dick aufgetragen, aber, wie Sie auf der Wiesn sagen, „joa mei“.

Später mehr,

Udo

Build log, 21.09.19

Der linke Schließbügel passt ja bekanntermaßen nicht, und so habe ich noch einen gebaut, und der passte auch nicht, aber der nächste schon:

Da ich vergessen hatte, mit R (der den Lack aufgebracht hat) eine Idee zu den Türinnenfächern zu entwickeln, waren diese bis heute unbehandelt. Also habe ich mir Strukturlack besorgt, und dazu eine Rolle, die eine rauhe Struktur erzeugen soll. Hat sie auch, und hier das Ergebnis:

Dann war da noch das Einkleben der Frontscheibe, bei dem F behilflich war. Das folgende Bild zeigt den auf der Scheibe aufgebrachten Klebstoff …

… und das letzte für heute das eingeklebte und mit Kreppband gegen Verschieben gesicherte Bild der Fontscheibe:

Nun wieder die Schlösser der Türen anbringen, und dann noch die Türdichtungen (eine echte Ferkelei mit Klebstoff ist zu erwarten).

Der Fahrersitz ist übrigens auch schon montiert 😊.

Später mehr,

Udo

Build log, 14.09.19

Damit die Dauerbaustelle Cockpit nun endlich geschlossen werden kann, mussten noch die beiden Lüfter angeschlossen werden. Da die dazu notwendigen Kabel aus unerfindlichen Gründen zu kurz geraten sind, habe ich unter Aufbringung aller meiner elektrischen Fähigkeiten eine Verlängerung gebaut, in der oberen Bildmitte erkennbar (und im Fußraum liegend fotografiert):

Bislang lag das front nostril einfach auf dem front clip auf, was gegebenenfalls zu hässlichen Klappergeräuschen und genauso unerwünschten Lackschäden führen könnte. Mit selbstklebendem Moosgummi ist dieses Problem flugs gelöst:

Zur Türenmontage waren zunächst die Schlösser zu re-montieren. Da der erste Verbau bereits Jahre zurückliegt, war eine gewisse Neuanlernphase notwendig, die erfreulicherweise recht kurz ausfiel. Hier das Ergebnis auf der rechten Fahrzeugseite (den Türöffner innen habe ich stilgerecht gelocht):

Um zumindest übermäßiges Eindringen von Wasser und anderer unerwünschter Medien durch die Seitenscheiben zu unterbinden, habe ich dauerelastische Dichtungsmasse aufgebracht …

… und dann die Seitenscheiben verschraubt:

Dummerweise hatte ich irgendwann in der Vergangenheit übersehen, dass die Türschlösser – wie ihre modernen Kollegen aus der Großserie – über zwei Schließpositionen verfügen. Während sich der rechte Schließbügel umformtechnisch in die richtige Lage motivieren liess, werde ich den linken demnächst neu anfertigen dürfen 😬. Egal, der aktuelle Baustand läßt solche kleinen Rückschläge vergessen machen:

Ach ja, und dann kann ich noch von der Montage der „Türanschläge“ berichten, deren Halterungen ich im Bootszubehör gefunden habe (salzwasserbeständig 😉). Nach deren Montage sind Kabelbinder die Interimslösung – einige Übergangslösungen haben sich so sehr bewährt, dass sie dauerhaft geblieben sind …

Später mehr,

Udo

Build log, 07.09.19

Dreimal weitere Montagetätigkeiten gibt es heute zu vermelden:

1. Die Scheinwerferabdeckungen …

… hatte ich mir fest vorgenommen, da vermeintlich viel Effekt bei wenig Arbeitsaufwand. Ob ersteres stimmt, überlasse ich der werten Leserschaft, zweites kann ich definitiv nur bedingt bestätigen. Wie auch immer das Urteil fällt, hier die Ergebnisse:

2. Das Cockpit

Die nicht enden wollende Montage hat fast ihren Abschluss gefunden. Die Montagearbeiten habe ich liegend im Fussraum vorgenommen – klingt unkomfortabler, als meine Wahrnehmung es widergibt. Die Beweise dafür in Form der Fotografie der Luftverteiler unter dem Cockpit, liegend aufgenommen …

… und der Auslässe zur Frontscheibe:

3. Der rechte Schweller

Es ging quasi kinderleicht, den rechten Schweller zu montieren, und das Ergebnis sieht ganz gut aus:

Alles passt recht gut zusammen, und nun fehlt nicht mehr viel (dauert aber trotzdem seine Zeit):

– linker Schweller

– Türen

– Dichtungen

– und einiges mehr, das mir gerade auch nicht einfällt.

Jedenfalls, es gibt ein „später mehr“,

Udo

Build log, 24.08.19

Noch mehr Montagearbeiten:

Das Entlüftungsblech im rear clip ist befestigt.

Wie bereits im letzten build log avisiert, standen weitere Beschnittanpassungen am Cockpit an. Munter iteriert, ist das Ergebnis ein fest verschraubter Instrumentenhalter (die auf dem Boden liegenden Belüftungsschläuche fixiere ich beim nächsten Mal, da die Ausströmer zur Windschutzscheibe erst noch klebtechnisch trocknen müssen).

Um die Wärme, die der Motor funktionsbedingt erzeugt, nicht übermäßig stark in die Fahrgastzelle dringen zu lassen (im Winter vielleicht ok, im Sommer eher weniger), habe ich mich mit selbstklebenden schall- und temperaturabsorbierenden Matten beschäftigt. Die Abdeckung über der Keilriemenscheibe konnte ich aus Platzgründen nur partiell belegen …

… und alle weiteren Flächen habe ich ebenfalls beklebt:

Interessanterweise tauchte nach entfernen des oben gezeigten Deckels meine Taschenlampe wieder auf, die auf dem Rahmen stehend auf Rettung wartete 😉.

Hier noch für echte Insider eine Darstellung der Isolationsschicht hinter dem Fahrersitz rechts:

In der Bildmitte links ist das senkrecht verlaufende Wasserleitungsrohr erkennbar, und dahinter, mit viel Fantasie, die Wärmeschutzbeklebung. Wer es selbst gesehen hat, mag es erkennen, wer nicht Zeitzeuge werden durfte/musste, wahrscheinlich nicht. Egal, die Strahlungswärme des Motors hat zumindest eine leichte Barriere bekommen, und das ist mal besser als nichts.

Unerwähnt ist noch, dass ich heute die Türscheiben mitgebracht habe, in der vagen Hoffnung, diese an die am Fahrzeug montierten Türen anzuschrauben – vielleicht im übernächsten build log zu sehen.

Später mehr Montage,

Udo

Build log, 17.08.19

Heute gibt es von weiteren Montagearbeiten zu berichten. Der linke Schalldämpfer, der ja noch einige Millimeter höher als der rechte saß, hat sich durch die zur Befestigung vorgesehenen Federn (ich weiss gar nicht, wie die Dinger eigentlich heissen 🤔) in eine zufrieden stellende Position bringen lassen:

Optisch ansprechend ist auch die frisch montierte Scheibe im rear clip:

.

Zwei Gewinde in den Einnietmuttern mussten nachgearbeitet werden, aber bei all den Verschraubungen ist das eine Traumquote!

Um nun nicht nur am Fahrzeugheck herumzuwerkeln, habe ich die DZUS- Verschraubungen am front clip angebaut. Hier ein Detail des nostrils (zu deutsch „Nüster“, seltsame Bezeichnung) …

… und hier die funktionstüchtige Befestigung des front clips am Rahmen (ich hoffe, dass mir das bei Tempo 300 nicht um die Ohren fliegt, aber das Blue Flame Rekordfahrzeug wird auch von den DZUS zusammengehalten):

Etwas aufwendiger und nervlich belastender war der Einbau der Trennscheibe zum Motorraum. Nach erfolglosen Versuchen mit Montageband aus Textil und Elektrokabel führte dank Einsatzes von R und N der Montagehebel aus Kunststoff zum Erfolg (gut, dass dabei kein Profi zugeschaut hat):

Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen, und der Blick in den Rückspiegel wird eine wahre Freude werden.

Die Spinne (also das Mittelteil) habe ich dann, quasi um an allen Bereichen des Fahrzeuges ausgewogen zu arbeiten, final (?) montiert und sie am unteren Windlauf mit Scheibendichtung gegen hereinströmende Medien jeglicher Art abgeschottet. Dabei wurde leider klar, dass das Cockpit weiter zu beschneiden war, und dass die oberen Ausströmer eine kleine bauliche Veränderung werden erfahren müssen – eine Lappalie, kaum der Rede wert.

So, das waren viele Fotos, und wie immer gilt: Später mehr,

Udo

Build log, 10.08.19

Wenn die Anzahl der notwendigen Iterationen zur Lösung eines technischen Problems hinreichend groß wird, hat das zur Folge, dass zwar viel Handlung, aber nur wenig Ergebnis entsteht. Dies ist für den Werkstatttag am 10.08. eine weitgehend zutreffende Beschreibung.

Auslöser dessen war das simple Mantelrohr des Scheibenwischermotors, in dem die Antriebswelle geführt wird, die wiederum ihre Translationsbewegung in die Wischbewegung des Wischers umwandelt. Die ersten zwei Versuche, in denen ich das Rohr so führen wollte, dass das Cockpit nicht beschnitten werden musste, haben eine Wischermotorüberhitzung aufgrund zu starker Rohrbiegung ergeben. Erst das altbekannte „keep it simpel“ führt zum Erfolg. Das endgültig verbaute Rohr befindet sich im unteren linke Quadranten, kaum gebogen, aber dafür funktionstüchtig:

Die Klinke, die ich im Cockpit mittels Vibrationssäge wiederum in mehreren Anläufen (bloß nicht zu viel abschneiden 💇‍♂️) Stück für Stück vergrößert habe, ist erfreulicherweise im endgültigen Montagezustand verdeckt:

Um nun überhaupt noch etwas für „die Galerie“ hinzubekommen, stand die Montage der Schalldämpfer an. Den Auslass habe ich kombiniert chemisch/mechanisch bearbeitet, und die durch das Schweissen hervorgerufene Anlaßfärbung ist verschwunden. Hier ein Bild mit geöffnetem rear clip …

… und hier die aktuelle Heckansicht (der linke Schalldämpfer muss noch ein wenig nach unten verschoben werden, sollte klappen):

Leicht ist erkennbar, dass aus der rückwärtigen Perspektive nun lediglich noch das Kennzeichen fehlt, oder, wie B bemerkte: da waren sie wieder, meine drei Probleme 😉😉😉.

Später mehr,

Udo