Um der allgemein grassierenden Perspektivlosigkeit etwas entgegen zu setzen, habe ich an der Baustelle durch Drehen des Fahrzeuges eine wenn auch nicht neue, so doch geänderte Perspektive erzeugt. Der noch verwaiste Motorraum ist somit besser zugänglich, und gleichzeitig sorgt die geringere Arbeitshöhe (aufgebockt ist der GT40 nun auf professionell wirkenden Dreibeinen) für bessere Arbeitsbedingungen bei den künftig anstehenden Großtaten:

Bedauerlicherweise mussten aus Gewichtsgründen alle Anbauteile entfernt werden, und das betraf auch die schon provisorisch montierten Fahrwerksteile. Egal, nach einiger Zeit war der vorherige Zustand wieder hergestellt:

Es fehlen noch die UNC Muttern, die Mick leider nicht mitgeliefert hatte, aber nach deren Montage wäre das Fahrwerk vorne und hinten dann mal komplett (na gut, die driveshafts fehlen auch noch), und die gezeigten Kabelbinder können entfernt werden …
Ausserdem habe ich es noch geschafft, beide Benzinpumpen, die den Kraftstoff vom linken und rechten Tank in den Catchtank fördern werden, ebenfalls mit Haltern aus Aluminiumblech anzubauen, und auch schon mal die Bulkheadverschraubung samt Winkelstück montiert – ein Traum in blau und rot:

Demnächst müssen dann die Stahlflexschläuche in die Verschraubungen gewürgt werden, eine Arbeit, die mir noch von der Cobra in nachhaltig negativer Erinnerung geblieben ist ;-))
Später mehr,
Udo