Die noch fehlenden Schellen zur Befestigung der Kupplungsleitung waren schnell gelegt:

Etwas schwieriger gestaltete sich das Verlegen der Leitung im hinteren Fahrzeugteil, da hier Zugänglichkeit und Ergonomie etwas zu wünschen übrig ließen. Nach einigem Hin und Her war es dann vollbracht, und die Leitung schaut nun in Erwartung auf Motor und Getriebe für die kommenden Wochen so aus dem Heck heraus:

Das sieht doch ganz anständig aus, meine ich. Die beiden im rechten Bildteil sichbaren Nietmuttern kennzeichnen übrigens die Lage der Kupplungs- und der hinteren linken Bremsleitung. Der Motor wird später die Aufmerksamkeit von den Verschraubungen auf sich lenken, soviel ist mal sicher 🇺🇸🇺🇸🇺🇸
Da die Kraftstofffilter aus dem entlegenen China mittlerweile auch eingetrudelt sind, habe ich die gleich noch zwischen Tank und Kraftstoffpumpe montiert. Das rot eloxierte Aluminiumgehäuse ist für den verdeckten Verbau unter dem Schweller eigentlich viel zu schade – vielleicht baue ich doch noch eine Sichtluke aus Plexiglas ein:

Im Bildhintergrund sind übrigens die frisch verlegten und eben beschriebenen Leitungen erkennbar.
Es half jedoch alles wenig, irgendwann musste ich bei den Schleif- und Spachtelarbeiten an der Spinne weitermachen – let the good times roll! Also Spinne raus aus dem Auto, Schleifen des überflüssigen Laminates, spachteln, rein ins Auto, Maß nehmen, raus aus dem Auto, und so fort. Ein früher Zwischenstand ist im für heute letzten Bild für die Nachwelt festgehalten:

Erkennbar ist der untere Scheibenrahmen, und das helle Weissliche auf der seknrechten Fläche ist meine geliebter Feinspachtel – hoffentlich ist das bald erledigt, geplant in der kommenden Woche, aber Pläne ersetzen ja bekanntlich nur den Zufall durch den Irrtum!
Später mehr,
Udo