In dieser Woche wird der build log schon am Samstag veröffentlicht – Vortagsausgabe, was Zeitungen können, kann ich schon lange.
Der Wasserausgleichsbehälter weist eine Verschraubung zur Spritzwand nur in der Mitte auf, was – nach erfolgter Anprobe – im Fahrbetrieb zu lustigen Auf- und Abbewegungen führen dürfte, und die Systemlebensdauer sehr endlich wäre. Deshalb habe ich zur Stabilisierung vier Schwingmetalle samt Gummischeibe aufgeklebt, siehe hier:

Nachdem das so vor sich hintrocknete, war es wieder an der Zeit, die Verschlauchung weiter zu bearbeiten. In der letzten Woche war ja die Entlüftung – technisch zu korrigieren, und mehr verrate ich zu diesem insgesamt eher peinlichen Themenkomplex nicht – quasi schon fertig, und nun galt es, Rücklauf in den, Benzinzufuhr aus dem und Entlüftung des Tank(s) zu realisieren. Da Catchtank und Entlüftungsfilter auf der rechten Fahrzeugseite angebracht sind, bedeutet dies, dass insgesamt drei Stahlflexleitungen quer durch das Auto zu verlegen waren. Dazu habe ich mir fotogene Halter besorgt, und irgendwann in der Mitte der Bearbeitung sah der Motorraum so aus:

Zwei Leitungen sind schon erkennbar, die Dritte folglich noch in der Bearbeitung. Alle Halter mussten natürlich angepasst werden, sonst wäre es ja auch zu einfach gewesen. Links oben im Bild ist übrigens der Ölcatchtank samt Luftfilter zu sehen.
Nachdem der letzte Schlauch dann befestigt worden war, sah und sieht der Motorraum nun so aus:

Oben die rechte Seite, und unten der linke Counterpart:

Zumindest schaut das mal alles wichtig drein, und ich hoffe, dass ich der interessierten Fachwelt in wenigen Jahren, wenn der GT40 dann fährt, auch noch erklären kann, warum all die Schläuche denn unbedingt notwendig sind …
Später mehr,
Udo