Das Abholen des Motors hat sich überraschenderweise um eine Woche verzögert, und daher standen noch ein paar Restarbeiten zur Erledigung an. Der lediglich auf vier Schwingmetallen gelagerte Ölkühler zum Beispiel musste ja noch anderweitig fixiert werden, weswegen ich mir eine passende Gelenkbolzenschelle besorgt hatte, und nach einigem hin und her eine passende Position an der Abstützung des Überrollbügels gefunden war. Aus Pappe entstand dann eine Schablone für den Blechhalter, die ich flugs auf Aluminiumblech übertragen, ausgeschnitten, gekantet, gebohrt und oberflächenbehandelt habe. Was sich hier so zügig liest, hat aus unerklärlichen Gründen jede Menge Zeit verschlungen, funktioniert dafür aber tadellos. Hier der Blick von der Seite …

Da niemand der anwesenden Begutachtenden gemeckert hat, wird das so wohl gehen.
Der rear clip hat mittlerweile wieder annähernd zu seiner Ausgangsform zurückgefunden, und vorsichtshalber habe ich die Verschlüsse oben montiert, die natürlich nicht mehr passten, so dass die Befestigungslöcher ein Stück verschoben werden mussten. Zur Abdeckung sind dann diese Scheiben entstanden, die ich dann auch gleich mit der Motorhaube verschraubt habe:

Schliesslich, als dritte Nebenbaustelle, stand noch die Umwickelung des nach hinten gehenden Kabelbaumes an, den ich dann gleich mit Spezialkabelbindern am dazu erstellten Montageblech verbunden habe:

So, das war’s für heute. Irgendwie entsteht der Eindruck, dass ich schon produktivere Samstage hatte …
Später mehr,
Udo
