Um dem Zustand „fahrbereit“ näher zu kommen, stand als nächstes das recht unspektakulär klingende „Anschliessen der Schaltzüge“ auf der Agenda. Begonnen habe ich am Getriebe, und es galt, für den notwendigen Halter eine Position zu finden, in der die Züge einerseits kollisionslos zwischen Getriebe und Rahmen geführt werden, und die andererseits die in den Zügen integrierten Gelenke in der Leerlaufstellung des Getriebes möglichst in Nullstellung verlaufen lassen (neulich behauptete jemand, dass ich zu Schachtelsätzen neige, unverständlicherweise). Diese Position ist dann tatsächlich gefunden worden, nach längeren Diskussionen und Hin und Her sieht diese interessanterweise so aus:

Links im Bild ist das Getriebe mit den Aufnahmen für die Schalldämpferadapterplatte sichtbar, und in der Bildmitte zeigt sich die silbrig daherkommende hintere Halterung mit eingebauten Schaltzügen.
Die Durchbrüche für die Züge in den Fahrgastraum sind ebenfalls schon fertig geworden, und in zwei Wochen müssen dann die Züge nur noch eben mit der Schaltung verbunden werden. Sollte das widerstandslos vonstatten gehen (was ich mir derzeit nicht recht vorstellen kann), dann beginnt der eigentliche Spass an dieser Baustelle erst, nämlich die Schaltung so einzustellen, das sie ihren Dienst auch verrichtet. Bis dahin allerdings liegen noch einige andere Restarbeiten an …
Später mehr,
Udo