Build log, 02.06.18

Heute standen sogenannte Restarbeiten am dem Plan, die natürlich zur Gesamtfunktion des Fahrzeuges auch erledigt werden möchten, bzw. müssen. Zuerst habe ich die in die leise, aber wahrnehmbare Kritik geratene Halterung der beiden Schalldämpfer einer gewichtstechnischen Optimierung unterworfen. Während das Objekt noch morgens so aussah (ich hatte halbzeugseitig verbaut, was gerade im Regal lag) …

… sah das optimierte Teil schon eher nach einer Art Leichtbau aus:

Ganz gut, oder? Zwar habe ich beide Varianten nicht explizit gewogen, aber „nachher“ fühlte sich deutlichst leichter an als „vorher“, und das zwar Zweck der Übung.

Dann stand die Neuverlegung der Motorentlüftung in den Catchtank an. Der erste Versuche scheiterte ja an der Beinahekollision mit dem Krümmer, und der zweite Versuch hält flexschlauchseitig gebührenden Abstand von den später heissen Abgasrohren:

Da ich Flex, Aeroquippmontagewerkzeug und -verschraubungen schon einmal zur Hand hatte, habe ich noch gleich die Kraftstoffzuführung zur Ringleitung neu verlegt, notwendig wiederum wegen des zu geringen Abstandes zum Krümmer:

Letzte Aktion des Tages (jaja, schon wieder gebummelt) war die Verstärkung der Anbindung des Schaltkulisse. Werksseitig hängt das Ding nur an zwei Schrauben, die in das Beplankungsblech aus Aluminium enden. Da schon im Trockenbetrieb bei Gangwechsel große Deformationen erkennbar waren, habe ich ein Winkelblech gekantet, und es mit Kulisse und Beplankung verschraubt. Jetzt ist die Kulisse stabil am Fahrzeug befestigt, und selbst hektische Gangwechsel werde ich sicher überstehen.

Fraglich bleibt, wann es dazu kommen wird. Wie üblich gilt für zeitliche Prognosen, dass sie schwierig sind, insbesondere, wenn sie sich mit der Zukunft beschäftigen …

Später mehr,

Udo

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