Der Tag begann arbeitstechnisch erst um 12 Uhr, nur als Ausrede für die dieswöchentliche Ausbeute. Aber trotzdem war der Bautag nicht so schlecht. B hat sich an verschiedenen Kabeln zu schaffen gemacht, und parallel habe ich mich an den Anschluss der Öl- und Temperaturanzeigen an den Motor gemacht. Die mechanischen Instrumente sind durch empfindliche Leitungen mit den Gebern verbunden, und Knicken heisst vermutlich Neukauf (neinnein, nicht der Lebensmittelladen). Also galt es, chirurgische Sorgfalt walten zu lassen, im Rahmen des mir Möglichen. Hier eine Momentaufnahme der Cockpitrückseite mit den beiden spiralförmig ummantelten Leitungen:

Links unten sind die mit Kabelbinder am Cockpit befestigten Leitungen erkennbar, die hinter dem rechten Tank zum Motor geführt sind (wie geschrieben, mit höchster Vorsicht verlegt). Der Anschluss an der Wasserpumpe passte komischerweise, hier die Verbaulage:

Das Gewinde im Motor, in das der Sensor der Öltemperaturanzeige eingeschraubt werden soll, passt dafür nicht. Also gehe ich morgen mal ins Internet und schaue, ob ich ein passendes Adapter finde …
Schliesslich ist der Gaszug noch mit Hitzschutzschlauch versehen worden (bis 2.000 Grad C, aber da wäre der Auspuff längst flüssig), und das Kabel zur Lambdasonde habe ich mit dem Hitzeschutz auch noch umwickelt:

Für nächste Woche gibt es noch genug zu tun – wie gut, dass es nicht langweilig wird.
Später mehr,
Udo