Begonnen habe ich den Arbeitstag mit dem Spachteln der linken Seite des rear clips, es gibt hier noch viel zu tun. Hier eine Ansicht, die in gewisser Weise der Topographie der Mondoberfläche ähnelt (zumindest sind das meine Erinnerungen aus der Schulzeit):

Während der kommenden Wochen gilt es, das zumindest auf Feldwegniveau zu bringen, bevor der Lackierprofi final Hand anlegt.
Dann stand die Verbindung der Öldruckleitung zwischen Instrument und Motorblock an. Im Motor befindet sich ein konisches 1/2 Zoll Rohrinnengewinde, und die Leitung weist 4 Millimeter Aussendurchmesser auf – DAS ist Ausgleichsarbeit! Hier die Verschraubung mit M10 Innengewinde …

… und hier das Ganze in Einbaulage:

Ich hoffe, dass das Alles halbwegs funktioniert 😬.
Dann habe ich versucht, die Tanks zu montieren. Es gehen drei Dashverschraubungen hinein/hinaus, zusätzlich der Anschluss des Einfüllstutzens und dessen Entlüftung. Letztere habe ich bislang montageseitig leider ausgeblendet, mit der Konsequenz, zwei weitere Löcher für die Entlüftungsschläuche in den Rahmen bohren zu müssen (leider habe ich keine 25er Spiralbohrer am Start 🤨). Nachdem die Durchbrüche in das Fahrzeug eingebracht worden waren, konnte ich mit der Tankmontage beginnen. Hier ein Stileben, auf dem Boden liegend aufgenommen, das die Verbindung zwischen Tankentlüftung und -überlauf (oben im Bild) sowie die Benzinpumpe rechts zeigt:

Die weiteren Ergebnisse der Schleifarbeiten an der linken Seite des rear clips sind leider noch nicht reif für eine Veröffentlichung 😞.
Später mehr,
Udo