Zweimal musste ich fahren, um die Karosserieteile zum Lackierer zu transportieren (bei den Türen hatte ich vergessen, die Griffmulden von innen durchgängig zu laminieren, so dass die gesamte Türverriegelung an einem provisorischen Streifen und mittels Spachtelmasse befestigt war. Nicht auszudenken, wenn bei Tempo 300 auf der Mulsanne die Tür aufspringen würde – deshalb habe ich das nachlaminiert und bringe die Türen in der kommenden Woche zum Einfärben). Hier eine Impression aus der Lackierwerkstatt:

Zurück am Fahrzeug standen dann wieder Restarbeiten an. Die elektrischen Leitungen vorne habe ich umwickelt und in eine gewisse Ordnung gebracht (die hoffentlich erkennbar ist):

Schliesslich ist das Mittelteil mittels Dichtung von Aluminium und Rahmen zu isolieren, damit keine Motorabgase in den Innenraum gelangen können. Dazu gibt es Keder mit Dichtung, hier im Verbau fotografiert:

Um die Fahrzeugelektrik von Schäden zu schützen, hatte ich einen Kasten gebaut, der allerdings in aktueller Verbaulage nicht mehr passt. Also habe ich Veränderungen vorgenommen, und nun geht alles wieder zusammen:

Der Lackierer meinte, dass er in 4-5 Wochen abgeschlossen habe, und ich muss mich mit den Restarbeiten wirklich beeilen ….
Später mehr,
Udo