Heute noch einmal zum Start einige Impressionen aus der Lackierwerkstatt, in der R wieder gezaubert hat:


Zurück in der eigenen Werkstatt, standen weitere Arbeiten an der Belüftungsanlage an („an der Anlage an“, that’s German 🤨). Da seitliche und Frontscheibenausströmer unterschiedliche Durchmesser aufweisen, habe ich mir selbstverschweissendes Isolierband (schweissen ohne Aufschmelzen, Sachen gibts) besorgt, und die beiden Schläuche miteinander verbunden:

Nach getaner Arbeit sind dann die Frontscheibenausströmer noch mit dem Cockpit verklebt worden, so dass ich in der kommenden Woche die Endmontage der Belüftung vornehmen kann, wenn, ja wenn da nicht solche Dinge wie mit den Stoßdämpfern passieren: die Hinterräder standen zu tief, und ich wollte gerade die hinteren Stoßdämpfer höher schrauben, als N mir mitteilte, dass die an der Vorderachse montierten Federn einen größeren Durchmesser als diejenigen der Hinterachse aufwiesen. Da nun die Achslast auf der Hinterachse unstrittig größer als die der Vorderachse ist, war die Entscheidung leicht zu treffen, nämlich dass die vorderen Federn zur Hinterachse gehören, und vice versa.
Das nun bedeutete die Demontage der Stoßdämpfer vorne und hinten, was zwischenzeitlich wie eine Rückkehr in das Jahr 2017 anmutete (hier noch ein wirklich fantastischer Blick auf die Abgasanlage, also doch 2019):

Wie es schon im Radio dieser Tage heisst: am Ende wird alles gut (der Hinterwagen steht jetzt 25mm höher), aber zwischendurch ist es oft echt Sch…, so war auch hier: am Arbeitstagesende war die Welt wieder halbwegs in Ordnung.
Die Restarbeiten entpuppen sich bei ehrlicher Analyse eher zu einem Arbeitsberg, und da die Lackiererei bald fertig ist, sollte der Berg in Bälde irgendwie kleiner werden. Der Wille ist da, beschränkt sind nur die Möglichkeiten …
Später mehr,
Udo