Die rechte Tür ist vom Lackieren zurück, und damit fertig zum Einbau. Davor jedoch habe ich noch einen Halter innen in der Tür angebohrt, an dem ich einen kurzen Gurt anbringen kann, den ich ggf., im Fahrzeug sitzend, herunterziehen kann, um die Tür beim Schließen leicht herunterzuziehen, wodurch das Einfädeln unter die Türniederhalter unterstützt wird. Marathonsatz, aber ich schreibe schließlich in deutscher Sprache 🤦♂️:

Auf der linken Seite sieht das Ganze von oben betrachtet schon einmal recht weit gediehen aus:

Eine Schwerlastklebefolie, die ein Verkratzen der Tür beim Eingleiten unter die Türniederhalter zumindest herauszögern soll, habe ich auch schon verklebt, allerdings noch nicht schön, und deswegen gibt es davon auch noch kein Bild 😟.
Auf der rechten Seite, ja da gestaltete sich die Türmontage schon eher zur Geduldsprobe: es passte aus undefinierten Gründen die Tür nicht zur Spinne, und erst nach wiederholtem Ein- und Ausbau inkl. Neuausrichtung der Scharniere ergab sich ein annähernd akzeptables Bild. Einziger Wermutstropfen: der rechte Schliessbügel muss nochmals erzeugt werden, da ungeeignet in Lage und Länge (die Tür ist vorne aktuell zirka fünf Millimeter höher als noch vor Tätigkeitsbeginn, und daher steht der Schliessbügel nun auch quer im Stall. Zum Beweis der Anstrengungen dient dieses Foto:

Da die rechte Türposition immerhin am Tagesende passt, habe ich noch eine Anprobe vorgenommen. Der Blick auf Cockpit und Umgebung geradeaus heraus sieht etwa so aus:

Wasser- und Öltemperatur sind ablesbar, wenn sich der Pilot vorbeugt, der Drehzahlmesser ist vom Lenkrad weitgehend verdeckt, das Lenkrad ist quasi permanent mit der Hose im Kontakt, und ohne Helm kann ich gerade und, bei wohlwollender Betrachtung, unverkrampft sitzen (eng ist es aber schon ein wenig). Klar ist auch, dass das Ein- und Aussteigen ohne abnehmbares Lenkrad schlicht unmöglich ist.
Wie gut, dass der Motor bei all den Ablesbarkeitsproblemen der Instrumente direkt hinter den Rücken arbeitet, denn es gilt im Zweifel ein Satz, den ich jüngst in einen Film vernommen habe: schalten tut dann Not, wenn der Motor wie das hysterische Geschrei der Schwester klingt – meine schreit glücklicherweise nicht, aber mir ist klar, was gemeint ist.
Später mehr,
Udo