Zu meiner Entschuldigung (quasi schon im Vorfeld, obwohl es eventuell gar nicht notwendig gewesen wäre?) darf ich bezogen auf meinen eher bescheidenen Arbeitsfortschritt des heutigen Tages anführen, dass ich, von einer Transatlantikflugreise zurückkehrend, die ganze Nacht hindurch kein Auge zugetan habe, und meine Leistungsfähigkeit daher eher eingeschränkt zu beurteilen war (klingt irgendwie nach Sir Arthur Canon Doyle, oder ähnlich).
Genug des Vorwortes, hier die harten Fakten. Zunächst habe ich den Feuerlöscher vor dem Beifahrersitz auf den Fahrzeugboden angeschraubt (was dem Fahrer die Lenksäule, sei dem Beifahrer der Feuerlöscher, wenn es um die Einschränkungen beim Ein- und Aussteigen geht):

Danach konnte ich die seitlichen Sicherheitsgurte befestigen, links schon passiert, rechts noch offen:

Der rear clip war seitens der seitlichen oberen (!!!) Befestigungen leider auch noch im Prototypenstadium, und nach Adjustage der blauen Anschlagsbolzen plötzlich im Serienzustand:

Dann habe ich die vier Hartwell latches eingestellt, und mich dem rechten Spiegel zugewandt:

Perfekte Rücksicht nun links und rechts, sehr rücksichtsvoll eben 😊.
Damit nun eine zumindest temporäre Abdichtung der Fahrgastzelle gegen Regen und Ähnliches stattfinden kann, kommt eine C-förmige Dichtung zum Einsatz, die einseitig mit einem „Klebeschicht“ versehen war. Deren adhäsive Fähigkeiten allerdings sind und waren derart ungeeignet, dass ich die genannte Klebschicht tatsächlich mit den beiden Daumen und damit manuell entfernen musste, und danach die linke Tür schon einmal probeweise abgedichtet habe.

Nach Enden der Trocknungszeit wird klar werden, ob das eine gute Idee war. Werden wir später sehen, und noch mehr,
Udo