Vor der finalen Probefahrt mit temporärem Kennzeichen …

… gab es die üblichen kleineren Restarbeiten, zum Beispiel das Ankleben des Innenspiegels (Original Lucas, eines der seltenen wirklich historischen Teile im Auto) …

… und das Verkleben der Türdichtungen samt eye browes …

Dann die ersehnte, streng von A nach B führende Fahrt, und zwar zu anderen interessanten Autos in B’s Werkstatt:

Der Grund des spontanen Besuchs war jedoch nicht das gegenseitige Kennenlernen, sondern der Umstand, dass am hinteren rechten Rad ein unerwünschter Geräuschpegel zu verzeichnen war. Hinterrad samt Bremse waren dank Schnellverschluss (ein bisschen Rennwagen) vergleichsweise rasch zerlegt …

… und die schleifenden Übeltäter, nämlich zu lang geratene Schrauben, flugs ausgemacht und verkürzt.
Auf der Rückfahrt, auf der das Geräusch von hinten rechts nicht mehr auftrat, machte sich das (oder der?) Geschwister auf der linken Seite lautstark bemerkbar. Wie schön, dass am Auto alles so symmetrisch ist 👀.
Später mehr,
Udo