Build log, 15.12.19

Da ich heute sozusagen Strohwitwer war, und nichts mit mir anzufangen wußte, bin ich morgens zum Falcon aufgebrochen – es gibt ja immer was zu tun ☺️. Weitere Demontagearbeiten führten zum Abbau der zwischen Vorderrädern und Türen befindlichen Schottbleche, die nach fünfundfünfzig Jahren Betrieb immer noch rostfrei waren (look at California).

Danach habe ich dann die Reste aus Lack, Klebstoff und Schmutz aus fünf Jahrzehnten vom Boden innen entfernt. Hier eine Momentaufnahme, mit der der Lackierer oder Strahler hoffentlich leben kann – ich jedenfalls mag nicht mehr mit dem Stecheisen weiterhin Bodenpflege betreiben:

All die Versteifungssicken im Boden sind nun wieder sichtbar, sehr schön.

Übrigens wurde am Dach heute die vierte Durchrostungsstelle offenbar, nachdem weitere Klebstoffreste (wer macht so etwas) aus den Dichtungsflächen der Windschutzscheibe entfernt waren. Drei oder vier, das macht den Kohl auch nicht anders.

In meiner Chemiekiste habe ich dann noch folgende Korrosionsschutzprodukte aus dem gleichnamigen Depot gefunden:

Mit fertan (nicht zu verwechseln mit vertan) folgte die Behandlung des hinteren linken Seitenrahmens:

Das Gegenstück bekam auch eine Ladung ab:

Alles demnächst mit Wasser abspülen, und die Teile sind dann quasi wie aus Edelstahl rostarm 😉.

Später mehr,

Udo

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