Build log, 23.12.19

Wie angedeutet, stand und steht noch mehr Korrosion auf der Agenda. Höchstmotiviert habe ich mich an die letzten, bis dato bekannten Roststellen herangemacht, die ich in den hinteren, vom Vorbesitzer häßlich hingeworfenen Radhäusern detektiert habe. Die eckigen Dinger werde ich gegen die formschön geschwungenen Repros austauschen, und es zeigte sich, dass der Austausch doppelt Sinn macht, weil hier Pfusch am Bau in übelster Ausprägung herrscht.

Vorsichtig auf der rechten Seite hinten begonnen, sind oben erste Details sichtbar. Weiteres Vortasten in Richtung B-Säule zeigt ein homogen korrodiertes Etwas:

Im nächsten Schritt dann die Entfernung des eingeschweissten Radhauses, beidseitig rostrot:

Final rechts der Zustand nach Entfernens des Blechs zwischen Radhaus und B-Säule:

Der Schweller präsentiert sich nach wie vor durchrostungsfrei, welch ein Glück 😀.

Da über den Rädern drei oder mehr Bleche übereinander liegen, werde ich versuchen, Radhäuser als Reparaturbleche in den U.S.A. zu bekommen – einfach liegendes Blech ist einmal mehr angewandter Leichtbau 😉.

Später mehr,

Udo

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