Build log, 11.01.20

Da ich im letzten build log mit dem Demontieren des dash boards geendet habe, macht es einen gewissen Sinn, damit heute wieder zu beginnen. Nachdem ich im Internet einen Beitrag gefunden hatte, der sich mit dem Entfernen der elektrischen Betätigungseinheiten im Cockpit befasst (es gibt tolle Sachen dort), und ich alles 1:1 nachvollzogen habe, sahen die Schalter so aus:

Da es um jedes Gramm geht, war diese Demontage schon einmal fette Beute ⚔️. Alle Schalter werden gegen low fat, low carb Dinger ersetzt, das spart immens 😁. Das neue Cockpit sieht damit so aus:

Weiter ging es mit der hinteren rechten Fahrzeugecke. Hier lag glücklicherweise ein Zustand vor, der es erlaubte, ein simples Rechteck, durchgerostet, zu entfernen, um alles Korrodierte zu eliminieren. Auf der linken Seite gestaltet sich der Lochfraß eher schwierig, daher kein Foto dieser Baustelle.

Und dann war da noch der ursprüngliche Tankeinfüllstutzen, oberhalb der hinteren Stoßstange, in Fahrzeugmitte. Die oder der Vorbesitzer meinten, die Öffnung schliessen zu müssen, und zwar mittels Löten. Mehr schlecht geht kaum:

Am Fahrzeugheck angelangt, habe ich dann noch gleich diese aktuell sinnfreien Halter entfernt (every pound counts):

Der Tank, mit vierundzwanzig Litern Inhalt gefüllt, vermutlich mit Kraftstoff, war rasch entleert und ausgebaut:

Schliesslich habe ich die Türscharniere, die gut und gerne für ein beschusssicheres Fahrzeug funktionieren würden (!), enfernt und inspiziert:

Die Dinger sind schwer zu Blei, und damit für den geplanten Einsatzzweck als Rennwagen nicht brauchbar. Also habe ich den obsoleten Stahl entfernt, was zu einer ersten Gewichtsanpassung führte:

Im nächsten Schritt werden dann zahlreiche Bohrungen Einzug finden, die Span für Span einen Schritt zur Leichtbaulösung beitragen werden. Brigitte Diät eben, nur mit Spänen statt Tränen des Verzichts …

Später mehr Leichtbau,

Udo

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Build log, 11.01.20

Da ich im letzten build log mit dem Demontieren des dash boards geendet habe, macht es einen gewissen Sinn, damit heute wieder zu beginnen. Nachdem ich im Internet einen Beitrag gefunden hatte, der sich mit dem Entfernen der elektrischen Betätigungseinheiten im Cockpit befasst (es gibt tolle Sachen dort), und ich alles 1:1 nachvollzogen habe, sahen die Schalter so aus:

Da es um jedes Gramm geht, war diese Demontage schon einmal fette Beute ⚔️. Alle Schalter werden gegen low fat, low carb Dinger ersetzt, das spart immens 😁. Das neue Cockpit sieht damit so aus:

Weiter ging es mit der hinteren rechten Fahrzeugecke. Hier lag glücklicherweise ein Zustand vor, der es erlaubte, ein simples Rechteck, durchgerostet, zu entfernen, um alles Korrodierte zu eliminieren. Auf der linken Seite gestaltet sich der Lochfraß eher schwierig, daher kein Foto dieser Baustelle.

Und dann war da noch der ursprüngliche Tankeinfüllstutzen, oberhalb der hinteren Stoßstange, in Fahrzeugmitte. Die oder der Vorbesitzer meinten, die Öffnung schliessen zu müssen, und zwar mittels Löten. Mehr schlecht geht kaum:

Am Fahrzeugheck angelangt, habe ich dann noch gleich diese aktuell sinnfreien Halter entfernt (every pound counts):

Der Tank, mit vierundzwanzig Litern Inhalt gefüllt, vermutlich mit Kraftstoff, war rasch entleert und ausgebaut:

Schliesslich habe ich die Türscharniere, die gut und gerne für ein beschusssicheres Fahrzeug funktionieren würden (!), enfernt und inspiziert:

Die Dinger sind schwer zu Blei, und damit für den geplanten Einsatzzweck als Rennwagen nicht brauchbar. Also habe ich den obsoleten Stahl entfernt, was zu einer ersten Gewichtsanpassung führte:

Im nächsten Schritt werden dann zahlreiche Bohrungen Einzug finden, die Span für Span einen Schritt zur Leichtbaulösung beitragen werden. Brigitte Diät eben, nur mit Spänen statt Tränen des Verzichts …

Später mehr Leichtbau,

Udo

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