Das Fahrwerk war beim letzten log noch nicht ganz demontiert, also standen heute noch die hinteren Dämpfer (einfach) und die vorderen Federn (eher ambitioniert) auf dem Programm. Beides konnte ohne Verletzungen aus dem Falcon ausgebaut werden, good news.
Aus unerfindlichen Gründen hatte die werte Vorbesitzerschaft entschieden, die Stoßstangenhalter aus handelsüblichen Stahlprofilen aufzubauen, anstatt die je Fahrzeugseite befindlichen drei Muttern, im Längsträger eingebaut, zu nutzen. Hier die Befestigung der Stoßstange vor deren Entfernung …

… und hier danach:

Auf der linken Fahrzeugseite galt wie üblich „copy and paste“:

Dann habe ich noch schnell Motor, Getriebe und Glocke voneinander getrennt: Hier das 1964er prone to breakage Toploader Getriebe:

Und hier der 289er V8 Motor:

Gegen Ende des Arbeitstages, mit nahezu unendlichen noch offenen Betätigungsfeldern, fiel die Entscheidung auf das Verschließen der unzähligen Löcher im Boden des Falcon (vier Schrauben für die Sitze, eventuell eines für den Gurt, aber wozu je Seite 10-15 Löcher zum Wasserablauf?). Da mir dazu auch keine Antwort einfiel, habe ich die Öffnungen erst einmal auf der rechten Seite verschweisst …

… und danach auf der linken Seite:

Das Ganze werde ich demnächst Verschleifen, nochmals Nachschweissen, nochmals Schleifen, und dann ist der Boden quasi wie neu.
Ich habe übrigens auch schon Schalter und Kipphebel für das Cockpit im Bestand, aber dazu später mehr,
Udo