Da das Laminieren der Türen zum Zweck der Türverbreiterung ein langwieriger Vorgang ist, und mehre Einzellagen zu applizieren sind, habe ich das während der Woche mehrfach getan, so dass sich eine zirka 4 mm Dicke Verbreiterung ergab:

Zum Abschluss dann noch eine Lage Faserspachtel aufgebracht, dann sollte das fürs Erste ausreichend sein:

Als alles getrocknet war, habe ich mit der Trennscheibe einen sauberen Schnitt gesetzt – das genaue Einschleifen kann erst erfolgen, wenn die Türen eingebaut sind. Um das zu tun, mussten die Fender montiert …

… und die Leichtbauscharniere angeschraubt werden:

Die Scharnierbohrungen in den Türen waren herstellerseitig zwar angezeichnet, allerdings war die Erfahrung mit der Türbreite noch in frischer Erinnerung, und so habe ich, mit den Bohrungen der Originaltüren als Vorgabe, eigene Lochlagen gesucht und gefunden, die natürlich von den markierten mitgelieferten abwichen. Die frohe Botschaft ist, dass meine Vermessung nach heutigem Kenntnisstand wohl passt:

An der Feinjustage der Tür muss noch gearbeitet werden, aber für die aktuellen Erfordernisse reicht dieser Baustand erst einmal aus (ob es jemals besser wird, steht übrigens nicht einmal in den Sternen).
Der Türgriff und dessen Einbau stellten die nächste Aufgabe dar, hier das Ergebnis:

Der Griff hat zwar reichlich Patina, aber keine Unterrostung, und kann daher bei der weiteren Verwendung berücksichtigt werden, so ein Glück 😁. Da Griff und Schloss mittels eines Wippmechanismus verbunden und damit nicht nur thematisch eng zusammenhängend sind, ist eine weitere Öffnung entstanden, nämlich diejenige für das Schloss (das ich vorher gereingt und leichtgängig gemacht habe):

An dieser Stelle ist noch einiges zu tun, was ich mir für die kommende Woche aufgespart habe – aufhören, wenn es am schönsten ist 😉.
Später mehr,
Udo