Die Dreiecksfenster in den Türen waren noch nicht komplett montiert, und auch noch nicht komplett leichtbauoptimiert. Die Variante links im Bild mit verkürzter Scheibenführung ist einbaufertig, die in der rechten Bildhälfte benötigt noch eine Behandlung:

Die Stoßstange vorn ist nun auch komplett verschraubt, und das Gesamtsystem ist erstaunlich stabil (solange es keine Stöße ertragen muss, wofür reguläre Stoßstangen ausgelegt sind, diese aber eben nicht).

Hinweisen möchte ich an dieser Stelle auf die hinteren Stoßstangenhalter, wiederum aus Leichtbaualuminium ausgeführt. Die Stücke sind nicht nur leicht, sondern auch echte Unikate insofern, als dass selbst linkes und rechtes Teil nur begrenzt ähnlich sind:

Beide Versionen habe ich mit der Blechschere bearbeitet, so dass nun beide Seiten in etwa spiegebildlich wirken (es aber nicht wirklich sind 🤫).
Hier die spätere Verbausituation ohne …

… und mit Stoßstange:

Gar nicht einmal so häßlich, wenn man auf so etwas steht 😏.
Auf der to-do-Liste stand außerdem noch die Montage der rechten Tür. Alles beginnt wie so oft ganz unscheinbar …

… und wird am Ende doch gut:

Das Schloss funktioniert, wie auch auf der linken Seite, ohne größere Einstellarbeiten perfekt, wirklich bemerkenswert.
Den Rest des Tages habe ich mit Spaltmaßen verbracht, ein wenig spachteln hier, ein bisschen schleifen dort. Manchmal frage ich mich, ob das alles Not tut, aber schliesslich fährt das Auge auch mit 🤓.
In den U.S.A. habe ich die Fahrwerksteile nach langem Hin und Her nun doch bestellt, samt Frontscheibe. Bevor die Lieferung eintrudelt, hoffe ich, die Grundierung des Autos samt vorgelagertem Sandstrahlen über die Bühne gebracht zu haben. Schliesslich sind herumliegende Autoteile nur sinnlos gebundenes Kapital, und das braucht in der heutigen Zeit schliesslich niemand.
Später mehr,
Udo