So richtig viel Spektakuläres kann ich heute nicht bieten, da es tatsächlich des ganzen Tages bedurft hat, um die unteren Türkanten in einen annähernd brauchbaren Zustand zu versetzen. Ab und zu frage ich mich, warum das alles so lange dauert, und woher ich die Motivation für all das Schleifen – Spachteln – Schleifen beziehe, aber so ist das Leben eben. Hier also eine der beiden Türen (die andere folgt der Gezeigten im dreißigminütigem Abstand, ergo ist ein Bild hinreichend):

Das Augenmerk bitte auf die unteren Kante richten, so wie ich es quasi den ganzen Tag über gemacht habe.
An der Türinnenseite ist zwar geometrisch nichts auszusetzen, jedoch läßt die Oberflächenqualität wieder craftmanship vermissen. Da als Innenverkleidung ein Aluminiumblech Verwendung finden soll, habe ich die Imperfektionen, soweit möglich, entfernt, so dass die Aluminiumbleche etwas größer als vorgesehen werden, ich aber dafür weniger nachbessern muss (vereinfacht ausgedrückt habe ich soviel Unschönes entfernt, wie es eben geht):

Entlang der schwarzen Linien habe ich die Öffnung also per Trennscheibe vergrößert, und werde die Innenbleche demnächst ausmessen, organisieren und anbringen.
Heute Abend musste ich wieder an Werner denken: zum Glück ist morgen Berufsschule 🛌.
Später mehr Schleifen,
Udo