Die Leichtbauscharniere haben Farbe angenommen, die sie hoffentlich einige Zeit behalten werden:

Themenverwandt habe ich mich dann nochmals den Türen zugewandt, bei denen noch die Funktion der Entriegelung von außen auf der to-do-Liste stand. Die zugehörige Mechanik ist insgesamt recht benutzerunfreundlich, wenn es um deren Montage geht. Erschwert wurde das Unterfangen flankierend dadurch, dass am Türinneren etwas Material zu enfernen war, um die notwendige Bewegung der Kinematik zu ermöglichen:

Nachdem beide Türen sich nun von aussen öffnen lassen, bleibt noch die Entriegelung von innen sicherzustellen, doch dazu benötige ich die Verkleidungsbleche der Türen, die erst später geliefert werden. Somit bleiben die Türen also noch einige Zeit im Baufokus.
Nach so viel Mechanik stand mir der Sinn nach einer eher simplen Tätigkeit, und so lag die Farbgebung der Hinterachse an. Die wird mit Chassislack in unauffälligem Schwarz behandelt, und ist nach einem späteren zweiten Anstrich äußerlich einbaufertig:

Weiter ging es mit dem Zuschnitt des linken Radhauses hinten. Bevor dies passieren konnte, musste ich die B-Säule erst einmal mit dem schon vorgestellten Abschlussblech komplettieren:

Die Kontaktflächen habe ich mit Zinklamellenspray behandelt, so dass an dieser Stelle die Korrosionsneigung zumindest verlangsamt werden wird. Das restliche Finish wird durch Spachtelmasse passieren müssen, erfreulicherweise mit einem Bruchteil dessen, das die Vorbesitzer dem Falcon zugemutet haben.
Nun steht dem Einpassen des linken Reparaturbleches wirklich nichts mehr im Wege. Bedauerlicherweise war der heutige Arbeitstag wieder einmal viel zu kurz (oder ich viel zu langsam, alles eine Frage der Betrachtung), so dass es erst demnächst an dieser Stelle wieder spannende Abenteuer in dieser Sache zu berichten gibt:

Alles ist hübsch angerichtet, und ich habe eine Woche lang Zeit, mich mental auf das Kommende vorzubereiten.
Später mehr,
Udo