Es gab weiteres anzuschrauben, anstelle zu schweissen. Solch ein Glück! Der frisch gelieferte Ölkühler brauchte einen Platz, und ich habe mich für eine senkrechte Position rechts vom Wasserkühler entschieden. Hier die Verbausituation:

Die Ölzirkulation geschieht über Dash10 Verbindungen, das sollte reichen, siehe Blockverschraubung im unteren Bildteil.
Hier noch eine Momentaufnahme des Ölkühlers mit allen Verschraubungen, allsamt in Schwingmetallen gelagert, wobei ich die Gewindestifte der Schwingmetalle entsprechend ihrer notwendigen Länge abgetrennt habe – das ist Leichtbau ⚖️.

Nachdem nun erst einmal nichts mehr zu montieren war, stand dem Beginn der Schweissarbeiten nichts mehr im Wege.
Dem Motto folgend „das Einfache befördert die Motivation“, habe ich mit den simpelsten Arbeiten begonnen, wenngleich sich diese auch als herausfordernd gestalteten. Im Dachrahmen links schien dieses Blech einfach verschweissbar, nach dem Glätten der Schweissnähte wird die Wahrheit zutage treten.

Dann habe ich noch mein 3D-geformtes Einschweissblech hinten links eingebaut, und mich dann voller Tatendrang an die C-Säule links gemacht. Die Regenrinne musste ich ja demontieren, da völlig durchgerostet, ebenso wie ein Teilbereich des Bleches der C-Säule an sich.

Die entrostete Regenrinne habe ich dann mit Clecos mit dem Reparaturblech verbunden, siehe oben, und per Lochschweissung miteinander verbunden:

Die Schweisserei ging so schnell von der Hand, dass ich gar nicht mehr so ganz genau weiss, welche Vorbehalte ich eigentlich und ursprünglich dagegen hatte.
Später mehr spannende Erkenntnisse,
Udo