Build log, 03.07.20

Der Tankbehälter war fast, aber nur fast hergestellt. Es fehlten die Nietungen zwischen Winkelprofilen und senkrechten Wänden. Zum Glück konnte ich N motivieren, beim Nieten auszuhelfen, so dass dieser Job flüssig und schnell von der Hand ging. Das Ergebnis ist hier sichtbar …

… und hier:

Auch der Blick von unten sieht gut aus …

…, so dass ich dieses Teilprojekt als vorerst abgeschlossen deklarieren würde (man weiss ja nie, was noch kommt).

Alsdann musste ich mich, bevor ich die hinteren Bodenteile einschweissen konnte, mit den korrodierten und entfernten Radhausecken beschäftigen. Da diese leider fehlten, war Ersatz gefragt, beginnend mir der obligatorischen Pappschablone:

Das Metallteil sieht nun so aus:

Erkennbar für jung und alt ist der Umstand, dass das Winkelstück über eine nichtlineare Biegekante verfügt, erzeugt durch ein Dehnen der waagerechten Seite mit dem Stauch-/Dehnwerkzeug. Dessen Funktion finde ich nach wie vor faszinierend, hier das Detailergebnis:

Der Blick aus dem Radhaus ist hier dokumentiert:

Was wäre das Leben ohne Clecos? Ausserdem habe ich mit diesem Reparaturblech schon einmal mehr als ein Viertel des fehlenden Radhauses nachgebaut, sehr optimistisch stimmend, das Ganze.

Mit dem noch einzuschweissenden Bodenblech schaut die Sachlage so aus:

Da die rechte Fahrzeugseite nun vorgefertigt ist, stellt sich die Quizfrage, was denn wohl auf der linken Seite los sei? Die Antwort ahnt jeder erprobte Leser sofort und intuitiv: das Gleiche, und das ist genau richtig!!

Nun fehlen noch die Oberflächenbehandlungen zum Schweissen, und dann werde ich lokal mehr als 1.523 Grad C erzeugen, und das im Sommer 😥😥.

Später mehr Sommer,

Udo

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