Erst einmal habe ich das Schweissgerät eingestellt, um die Bleche in Radhaus und Boden zu fügen, und insbesondere Drahtvorschub und Stromstärke machen hier den Unterschied. Zu erkennen war auch, dass der Spalt zwischen den zu verschweissenden Blechen und deren Oberflächenbeschaffenheit elementare Einflussgrößen darstellen. Dies bedeutete, dass die Bleche ohne jedliche Beschichtung sein sollten, auch ohne Zink. Also habe ich alle Oberflächen wieder gereinigt, und die rechte Radhausseite irgendwie hingeholpert:

Das überstehende Blech rechts werde ich demnächst auf Maß bringen, das Augenmerk galt heute dem Verbinden mit dem Restblech des Radhauses.
Nachdem ich sage und schreibe mehr als drei Stunden mit der rechten Seite verbracht und sinnvolle Parameter für Oberflächen, Schweissgeräteinstellungen und Geometrien gefunden hatte, war die rechte Seite ein Spaziergang im Sonnenschein:

Leider gibt es keine dritte Seite, die ich in neuem Rekord hinsichtlich Qualität und Zeitbedarf hätte absolvieren können.
Mit dem Erlernten wird das Einschweissen der Bodenbleche bestimmt viel einfacher werden, als gedacht.
Später mehr Hoffnung,
Udo