Build log, 24.07.20

Heute stand das Grundieren der Einschweissbleche auf dem Programm, bevor die guten Stücke wieder korrodieren, und die ganze Arbeit umsonst gewesen wäre.

Also habe ich mich auf die finale Inspektionstour begeben, um eventuelle Schweissrestarbeiten aufzuspüren, die naturgemäß vor dem Grundieren abzuschliessen wären. Gefunden habe ich eine Menge, beispielsweise das Batteriehalterblech im Motorraum, das rückseitig noch nicht verbunden war:

Dann habe ich noch einen Riss in der Stirnwand gefunden …

… und ungezählte andere Stellen, die noch eine Kleinigkeit Nachschweissen benötigten. Irgendwann war das dann alles erledigt (zumindest was das Gefundene betrifft), und ich konnte mit dem 2K-Grundierfüller (?) beginnen. Zunächst habe ich die Stöße mit einem Pinsel und Füller bearbeitet, damit möglichst viel Grundierung zwischen die Bleche fliessen (oder schieben) konnte:

Auf speziellen Wunsch R‘s erfolgte die Bearbeitung der größeren Flächen per Rolle:

Die farbliche Abstimmung der verschiedenen Oberflächenprodukte lässt ästhetisch etwas zu wünschen übrig, aber schliesslich geht es hier um die Sache, und nach dem Lackieren sieht sowieso alles gleich aus (hoffe ich).

Hier noch zwei Impressionen von der Regenrinne und dem Batterieblech:

Not too bad, wie man auf der britischen Insel sagen würde.

Morgen geht es an das LH quarter panel, das wird ein Spaß (vermutlich).

Später mehr panels,

Udo

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