Ob das großes Kino oder doch nur Kleinkunst, oder eventuell doch Cannes war – wer will oder kann es entscheiden? Ich für meinen Teil tendiere jedenfalls nicht zu Kleinkunst, und die Gründe und Fakten werden hier schonungslos benannt und offengelegt werden.
Das Getriebe des GT40 leckt leider, also muss es zur Ursachenfindung aus dem Fahrzeug operiert werden, hier ein Eindruck ohne rear clip:

Nach ersten Demontagearbeiten dann dieses Bild des Grauens, aufgebockt wie im Fahrerlager:

Die offenbare Ursache des Ungemachs lag darin begründet, dass die Lagerung zwischen Getriebe und Motorblock nur auf einer Länge von fünf Millimetern stattfand, wohingegen mehr als fünfzehn Millimeter geplant waren (dass das nicht gut geht, ist für den geneigten Leser sicherlich nachvollziehbar).

Für alle detailverliebten Leser hier eine Darstellung mit Tiefgang:

Der zylindrische Absatz zwischen den Schrauben ist schlichtweg zu kurz geraten, so dass das Rollenlager seine Funktion gekündigt hat, und sich in seine Bestandteile zerlegt hat.
B hat dann einen Ausflug zum Drehbetrieb arrangiert, und das Neuteil wird dann länger und damit passend sein.
Das Getriebe hat womöglich auch Schaden genommen, wenn schon, denn schon:

Das Unheil wird morgen untersucht, um dann Ersatzteile zu ordern, die später eingebaut werden.
Wie gut, dass es das neumodische Internet gibt, in dem Alles bestellt werden kann.
Später mehr Konsum,
Udo