Der GT40 ist (vorläufig) repariert, und wenn der Monsum morgen nachlassen sollte, könnte eine Probefahrt den Beweis antreten. Wenn nicht, ist morgen (also übermorgen) auch noch ein Tag. Darauf folgen vermutlich weitere.
Heute konnte ich mich also wieder dem Falcon zuwenden. Nach wie vor und immer noch galt es, die Verlängerungen des Schwellers am hinteren Radhaus zu modellieren und anzubringen. Alles begann, wie immer und wie gewohnt, mit Pappschablonen:

In der rechten Bildseite ist ein vorläufiger Zusammenbau erkennbar, allerdings noch mit nicht optimiertem Flansch (zu lang, sozusagen).
Die auf der rechten Seite verbaute Version ist in der nächsten Abbildung zu bestaunen:

Dass beide Seiten, also rechts und links, eine gewisse Ähnlichkeit haben, dokumentiert das nachfolgende Bild:

Über das Positionieren der linken Schwellerverlängerung (ein Thor, wer Schmutziges dabei denkt), habe ich dann noch ein Bild vor dem Fügebeginn gemacht:

Das „L“ zeigt an, dass es sich nicht um die rechte Fahrzeugseite handelt. Auch hier noch, der Vollständigkeit halber, ein Bild der vollendeten Arbeit, das heute übrigens gleich zweimal von Besuchern positiv bewertet wurde (offenbar ist eine gewisse Lernfähigkeit in meinen Arbeiten erkennbar, wenn man sich als Betrachter nur ein wenig anstrengt und Fantasie walten lässt):

Mit ein wenig Spachtelmasse wird das alles aussehen wie im original 64er Falcon, und (hoffentlich) niemand wird rückverfolgen, welch Barberei hier jemals stattgefunden hat.
Wie es scheint, sind die Schweissarbeiten nun vollbracht (😢), oder vielleicht fallen mir noch einige Punkte auf, die flüssiges Metall benötigen.
Wenn nicht, werde ich mich demnächst mit den Scheiben aus feinstem Makrolon beschäftigen. Zuvor allerdings sollte ich das ganze ungeschützte Stahlblech mit Primer versehen, und die Spalte mit Dichtmasse versiegeln.
Später mehr Transparenz (in den Scheiben),
Udo