Build log, 04.10.20

Primär habe ich mich mit dem Auftrag von 2K-Primer auf die geschweissten Bereiche beschäftigt, sekundär (tertiär gibt es heute mal nicht) mit anderen Dingen.

Aber wie immer, eines nach dem anderen. Zunächst sind alle Schweissnähte am Fahrzeugheck gereinigt worden, um einen guten Haftuntergrund für den Primer zu bekommen. Das Zeug war teuer genug, und es sollte zumindest nicht an mangelnder Vorbereitung liegen, wenn R später meine Arbeit infrage stellt.

Nachfolgend einige Impressionen mit weissem Primer auf der Oberfläche: Radhaus innen …

… und C-Säule Übergang zum Koffer- (Tank-) Raum und …

… quasi B-Säule:

Neben diesen Pinselarbeiten hier noch ein Einblick in die eingangs erwähnten Sekundärarbeiten. Die Aufnahmen für die hinteren Stoßdämpfer hatte jemand, der zunächst eine 8“ Hinterachse gefahren ist, auf 9“ aufgebohrt, ohne die obsoleten Bohrungen zu verschliessen. Das habe ich dann übernommen, und werde diese historischen Teile retten können (das Zeug besteht aus niedriglegiertem Kohlenstoffstahl, da wird sich das Schweissen nicht negativ auswirken, wobei dazu gilt: fünf Millimeter Stahlblech niedriglegiert ist auch für Kettenfahrzeuge OK):

Die Teile werde ich demnächst mit der Fächerscheibe behandeln und lackieren, und es wird aussehen „wie kaum benutzt“.

Die zweite Sekundärarbeit (oder ist das nun doch tertiär?) bestand in der Anfertigung von Türdichtungen unten, für den GT40 (parallel processing). Die T-Profile aus feinstem Aluminiumstrangpressprofil habe ich mittels Schuhkleber (!) mit Moosgummihohlkammerprofilen verklebt, und demnächst wird das dann per MS-Polymer in den Türen befestigt:

Soviel geschafft, und kein Ende in Sicht, aber da ist ja der Spruch mit dem Weg und dem Ziel …

Später mehr Zielgerichtetes,

Udo

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