Build log, 23.10.20

Die Teile, die zum Pulverbeschichten unterwegs waren, sind termingerecht wieder zurück, hier zu sehen:

Das ist ausdrücklich keine Schwarzmalerei, nur mal so.

Die Gewinde der beiden tie rods waren ja mit sogenanntem Panzerband abgeklebt, damit das Gewinde beim Strahlen und Lackieren keinen Schaden nehmen sollte. Der Plan war insofern ungünstig augeführt, als dass das Panzerband nach Strahlen und Trocknung im Lackofen eine insgesamt homogene, klebrige, mit dem Gewinde exzellent verbundene Masse darstellte. Ich würde der geneigten Leserschaft eher Kreppband empfehlen, sofern sich diese Situation ergeben sollte. Man kann nie wissen.

Schliesslich habe ich dann alle Reste entfernt, und die Mutter ließ sich über das Gewinde motivieren:

Erkennbar sind auch die PU bushings, die erst einmal funktionieren sollten.

Die montierten und lackierten tie rods habe ich dann konsequenterweise gleich verbaut:

Der Abstand zum Stabilisator ist gering (der Originale hat nur etwa ein Drittel des Durchmessers (oder Radiusses oder des Umfanges) der aktuellen Rennversion), aber das Ensemble sollte kollisionsarm funktionieren (Herz, was willste mehr).

Mitten im Montagefieber habe ich die Shelby-Wedges an die oberen Querlenker angeschraubt:

Der Winkel erfordert angeschrägte Muttern, hier erkennbar:

Sieht ganz gut aus, oder (bis auf dem Umstand, dass die Schrauben viiiiel zu lange und schwer sind. Da ist Optimierungspotential)?

Auf der rechten Seite eingebaut sieht das dann so aus:

Und links mit HP-Federauflage noch ein bisschen besser:

(HP steht nicht für Hewlett Packard, sondern für High Performance). Ob und wie das alles funktioniert, steht in den Sternen.

Später mehr Sternendeuterei,

Udo

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