Allein durch intensives Nachdenken habe ich heute herausgefunden, wie die Feder im Handbremsmechanismus angeordnet werden muss, um eine erwartungsgemäße Funktion zu ermöglichen, nämlich so (quasi also ein Sieg des Geistes über die Materie, für den, der es pathetisch mag):

Dann, ebenfalls in die oben genannte Kategorie einzuordnende Sachlage, ist mir bewusst geworden, dass die Maschinenschrauben zur Befestigung des Stoßdämpferdomes vorn eher ungeeignet sind. Aus diesem Grund habe ich die Sechskantschrauben gegen Schlossschrauben aus N‘s Bestand entnommen/ausgeliehen/benutzt/entwendet (ich gebe Entnahme/Verleihung/Nutzung/Entwendung N bekannt) und montiert, und so machen die Langlöcher plötzlich Sinn:

Hier das Ergebnis der erfolgten Montage der Fairlaine oder Galaxie Radträger:

Konsequenterweise lag die Montage der Feder rechts an, zu der ich einen Federspanner, offenbar aus Fernfernost im Internet, erstanden habe. Der Spanner hat immerhin einmal seine Aufgabe erledigt …

… aber danach sah sein Gewinde leider so aus:

Den nächsten kaufe ich made in Europe, da dieser Job noch mindestens fünfmal ansteht, und dann wird life cycle costing zum no brainer (homage an die anstehende US-Wahl).
Die US-Blattfedern mit Gummilagern, weich wie französischer Camenbert, waren zu entfernen:

Zu diesem Zweck hatte B unter Einsatz modernster (Computer-) Technologien dieses Ausdrückwerkzeug entwickelt, das die innere Hülse entfernt (bei richtiger Nutzung):

Das anschliessende Heraustrennen des Camenberts und der äußeren Hülse würde ich unter der Rubrik „anstrengend, aber nicht spaßig“ ablegen.
Die neuen Polyurethanlager sehen recht gut aus:

Letzte Aktion zum Fahrwerk vorn: Stoßdämpfer Koni (rot) passt ins Auto, wie im Mustang:

Final möchte ich einen Blick auf das Motorlager nicht vorenthalten. Die Konstruktion ist insgesamt zumindest interessant, und mir ist nicht klar, welches Lager links oder rechts sitzen muss, aber die Zeit wird es lösen:

Später mehr Zeitloses,
Udo