Build log, 06.11.20

Keine Überraschung an dieser Stelle, es geht mit der Hinterachse und deren Montage weiter. Unglücklicherweise hatte ich vergessen, die Handbremsbetätigung, auf die ich glücklicherweise im Karton mit den Bremsenteilen gestoßen bin, zu montieren. Gesagt, getan, fotografiert, und eingefügt:

Aus bislang ungeklärten Gründen liess sich der Bremszylinder auf der anderen Seite erst nach spanabhebender Behandlung einbauen, aber das spart andersherum auch wertvolles Gewicht:

Ebenfalls glücklicherweise war F anwesend, und so konnte unter fachlicher Aufsicht und Mitwirkung der Zusammenbau der Hinterachse vonstatten gehen.

Das Differential ist eingebaut, die linke Steckachse samt Bremse liess sich flüssig einsetzen. Dies lässt sich von der rechten Seite nicht behaupten, da womöglich zu lang (mittlerweile ist klar, dass die linke Steckachse 26“ und die rechte 30“ lang ist, also sitzt die kürzere linke am rechten Platz, also links (recht so). Vielleicht muss die rechte Seite gekürzt werden, Fragen über Fragen). Ich werde im nächsten blog berichten.

Zuvor habe ich übrigens noch die Pedaleinheit montiert, mit Nadellagern statt der originalen Kunststoffbuchsen (so wird das Bremsen und Kuppeln zu einem Genuss werden):

Nachfolgend dann die Sachlage nach erfolgreich absolviertem Verbau:

Die im Bild gezeigte zu lange Schraube habe ich übrigens noch eingekürzt, selbstredend.

Schliesslich möchte ich die schon im letzten blog thematisierten rear shackles nicht unerwähnt lassen. Im Bild links sind die Teile dargestellt, die die Blattfeder hinten am Rahmen ursprünglich befestigten, und rechts meine neu gebaute Variante:

Bei aller Bescheidenheit kann ich sagen, dass es sich hier um eine gewissen Wertsteigerung handeln könnte.

Später mehr Wertvolles,

Udo

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