Die Abtrennung zum Tankraum konnte ich problemlos mit den drei angeklebten Haltern und sechs Nietmuttern und der gleichen Anzahl Schrauben verbinden. Komplett angeschraubt, musste ich bemerken, dass es im Fahrbetrieb zu allerhand Geräuschentwicklungen und üblen Relativbewegungen kommen würde. Erstere werden bleiben, letztere werde ich zumindest durch diese einfachen Halter eindämmen können:

Verbunden werden sie mit den bewährten Nietmuttern in M4:

Problem erkannt, Problem gebannt 🤨. Dann habe ich noch die hintere rechte Scheibe neu justiert, die ein paar Millimeter nach hinten verschoben werden musste. Kleinkram eben.
Voller Optimismus und Tatendrang stand dann die Motorlagerung an, sozusagen Premier League. Hier der Zustand mit den Originallagern, weich wie französischer Käse:

Nun mussten alle relevanten Maße am Motorblock, Rahmen und Lagerung gemessen und verarbeitet werden. Unter Nutzung mathematischer Beziehungen, die wir m.E. in der Grundschule erlernt haben, entstand diese Pappschablone:

Übertragen auf Metall dann dieses Stilleben:

An den Falcon angeschraubt, musste ich feststellen, dass es offenbar eine Neigung des Motors und damit auch der Motorlager gibt. Zur Verifizierung habe ich G angerufen, der diesen Umstand bestätigte: schliesslich sei die Ansaugspinne ja auch keilförming, damit der Vergaser exakt horizontal ausgerichtet sei. Natürlich. Hätte ich auch selber darauf kommen können, wenn ich es gekonnt hätte. Fahrradkette.
Später mehr Selbstverständliches,
Udo