Build log, 16.01.21

Heute ging es im wesentlichen dort weiter, wo es in der letzten Woche endete, nämlich an der Bohrmaschine. Die Motorlager in optimierter Ausführung kommen nun so daher:

Das sieht zumindest schnell aus, und es gibt auch einen nennenswerten Gewichtsvorteil im Vergleich zu den original Gussdingern. Nun müssen die Lager nur noch passen, und der Aufwand hat sich gelohnt. Wenn nicht, habe ich zumindest viele Bohrspäne erzeugt, immerhin.

Aus Kleinanzeigen habe ich originale Zündverteiler erstanden, und sie im Anschluss an die Bohrerei gereingt (aber dummerweise davon nicht ein einziges Foto gemacht, brrrr). Zusammen mit den heute noch eingeölten Zylinderköpfen werde ich das Alles zu G tragen, um zu sehen, ob das Erstandene brauchbar ist.

A pros pos Kleinanzeigen: mein unpassender Sitz stand am vergangenen Sonntag um 09:00 im Netz, und war um 18:00 abgeholt und verkauft. Toll.

Nach dieser Reinigung bestand die Auswahl, entweder die Heckscheibe aus Makrolon zu biegen und zu beschneiden, oder mit der Getriebehalterung weiter Spaß an der Bohrmaschine zu haben. Da ich nun einmal eingearbeitet war, fiel die Wahl auf Gewichtseinsparung. Hier die Getriebehalterung wie angeliefert:

Ganz schrecklich, das alles. Wer genau hinsieht, erkennt schon die Körnungen, und im Handumdrehen konnte echte Wert- und Funktionssteigerung durchgeführt werden:

Abgebildet ist der Halter um 180 Grad gedreht, so dass die Einbaulage dann so aussieht:

Da die gesamte Konstruktion recht biegeweich aus den U.S.A. herkam, werden die beiden gelochten Bleche nach dem Einschweissen die notwendige Steifigkeit mit sich bringen. Das wiegt aufgrund der vielen Bohrungen, gepaart mit den üppigen Senkungen, fast nichts ⚖️.

Die links erkennbaren Bohrungen dienen der Verschraubung mit dem T10-Getriebe, und ich sehe mich schon wieder an der Bohrmaschine stehen, und weitere Löcher bohren.

Später mehr Déjà-Vu,

Udo

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