Build log, 10.04.21

Über die headers gibt es nichts Neues zu berichten, und ich habe die Hoffnung auf Lieferung im Frühjahr diesen Jahres erst einmal hinten angestellt. Die neue Taktik lautet: erst lackieren, dann die Abgasanlage bauen.

Dennoch waren die Blinker im vorderen Stoßfänger noch fertig zu stellen, und zu diesem Zweck kamen wieder Pappschablonen zum Einsatz:

Die Pappe habe ich in schön in Aluminiumblech nachgebaut, gelocht und mit Nietmuttern versehen, die Unterteile an den Stoßfänger geklebt und mit Klemmen für die Trocknungsperiode fixiert:

Der Vollständigkeit und Symmetrie halber hier noch die andere Seite:

Die aktuellen Apriltemperaturen werden einige Tage Trocknungszeit erfordern, aber Zeit ist ja gegeben 🌧, bei dem Wetter.

Anschliessend stand die Demontage all derer Teile an, die zum Lackieren nicht benötigt werden: Stoßstangen, deren Halter, battery tray, viele andere Dinge, die ich hier nicht alle aufzählen mag 🤥.

Ein Teil allerdings musste ich, einem inneren Zwang folgend, noch anbauen, nämlich die Regenrückleuchte von Racetech aus Großbritannien (kam nicht mit UPS und war deshalb innerhalb einer Woche geliefert):

Das Blechkleid des Falcons sieht unter den hier wirkenden Lichtverhältnissen extrem unruhig aus, und das entspricht auch leider der Wahrheit, aber R wird das irgendwie richten.

Ein Thema war mir bislang komplett entgangen, nämlich eine Öffnung unterhalb der front fender, die einen freien Durchgang zwischen Radhaus und Innenraum ermöglichen würde, und damit natürlich unvorteilhaft wäre:

Zum Glück lagern noch Fasermatten, Harz und Härter im Schrank, und hier ein Zwischenstand (die finale Ausführung gibt es später):

Sämtliche Kunststoffklappen (Hauben und Türen sind damit gemeint) benötigten nach kritischer Qualitätsprüfung noch etwas Tuning an den Kanten, was erfahrungsgemäß ein Zeitfresser par excellence ist, so auch heute. Deswegen zum Schluss ein Stilleben mit Ford und Einzelteilen:

Später mehr Kunst, Künstliches und Kunstvolles,

Udo

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