Heute ging es rasch rasch mit Eile und Weile weiter in Richtung Lackiervorbereitung. Die Vorderachse konnte ich, nachdem der Falcon auf der Bühne stand, schnell demontieren, auch deshalb, weil ich alle Muttern nur mehr oder weniger handfest befestigt hatte, also halbfest 🙄.

Der Ausbau der Hinterachse ging aufgrund des Starrachsenprinzips sogar noch schneller, und so konnte ich mit Hilfe der W-Buben die Zimmermannsarbeiten am Lackiergestell fortführen. Die technischen Vorgaben kamen von R, der die Lackierarbeiten ausführen will (ob freiwillig oder nicht, ist bis dato nicht abschliessend geklärt), und sich auch nach heutiger Begutachtung meiner Vorarbeiten in relativ gefasster Gemütslage befand.
Herausgekommen aus den Holzarbeiten ist dieses Ensemble aus Kanthölzern, Rädern (ausgeliehen), Schrauben und Spanngurten, und sonst nichts. Also etwas für Puristen, sozusagen.

Weil es so beeindruckend ist, soll dieses Foto für zusätzliche Beeindruckung sorgen:

Den restlichen Tag habe ich dann damit verbracht, die Fahrwerksteile zu verstauen, denn vorher musste ich noch Aufräumen, Aussortieren und Wegwerfen, was keine Miete zahlt.
Später mehr (mir fällt heute nichts Sinnvolles ein, ausser Mietpreisbremse, aber das passt nicht hierher, zumal keine Bremse am Gestell montiert ist),
Udo