Build log, 24.04.21

Messen ist das Vergleichen einer unbekannten Größe mit einer gesetzlich festgelegten Maßeinheit. Ein Vergleich des Radstandes der Lackierhilfsvorrichtung mit dem minimal möglichen Radstand des für den Transport gedachten Trailers hätte auch gereicht. Um es anders auszudrücken: der Falcon passte samt Gestell nicht auf den Trailer.

Also haben R und ich den Radstand erweitert …

… und diverse Schiffbrüche erlitten, bis der Falcon dann transportgeeignet war:

Die Details und all die Pein kennen nur Eingeweihte, und das ist auch gut so, und soll so bleiben.

Eine leere Werkstatt ist wie ein Fisch ohne Fahrrrad, und daher habe ich den GT40 geholt, bei dem nach guten eintausend Kilometern Fahrleistung einiges zu optimieren ist.

Die linke Tür für den Beifahrer schliesst insofern schlecht, als dass die Tür ab und zu gegen das eyebrow schlägt, was zu unerwünschten Folgen führt. Das Ding ist mittlerweile demontiert und modifiziert, und der notwendigerweise aufgebrachte Lack trocknet gerade:

Als nächstes war der Kraftstoffdruckregler an der Reihe. Das bislang verbaute und dauerhaft undichte Teil von A, …

… im Bild mitte links zu sehen, habe ich gegen ein Performanceprodukt aus Australien ersetzt. Links das bislang verwendete Aggregat, rechts das Neuteil:

Die Verschraubungen zur Ringleitung sind ebenfalls ersetzt, da den bis dato verbauten Teilen ein leider eher zweifelhafter Ruf vorauseilt.

Die druckbeaufschlagten Verbindungen auf der rechten Motorseite sind auch schon teilweise ausgetauscht …

…, aber es ist wie in den 24h von Le Mans: A long way to go.

Später mehr Rennsportambiente,

Udo

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