Bevor ich mich an die aus schwer erklärbaren Gründen unbeliebten Arbeiten an den Kraftstoffleitungen befasst habe, sollten erst noch die frisch aus den U.S.A. gelieferten Instrumente für den Falcon verbautechnisch ausprobiert werden. Die Autometerdinger passen gut in das eigens angefertigte Blech, hier als Stileben vor GT40 auf Werkzeugkasten, künstlerisch wertvoll:

Der „Ford Performance“ Aufkleber sorgt wiederum für Rennambiente, auch wenn sich heute kein Motor gedreht hat.
Ausserdem war eine Fertigmeldung vom Lackierer im Posteingang, alles schwarz und gut:

Der Rest des Tages war dann endlich den Stahlflexleitungen vorbehalten. Alle Leitungen, die Kraftstoff und Öl führen, sind samt Fittings auszutauschen, aus Qualitätsgründen, so wird zumindest gemunkelt. Hier ein Beispiel samt Kraftstoffpumpe neu:

Den Adapter von M18x1,5 auf Dash8 habe ich mit Dichtring und Klebstoff montiert. Das untere Ensemble stammt von Goodridge, das obere, ausgebaute nicht.
Richtig (unent-) spannend war der Austausch derjenigen Stahlflexleitungen, die quer unter dem Fahrzeug verlaufen. Eigentlich ist Arbeiten im Liegen mein Traum, aber unter dem Auto fehlt es einfach an Kopfhöhe 🙂.
Später mehr Ent- und Anspannung, denn es ist noch nicht vorbei,
Udo