Build log, 21.05.21

Statt Attacke am Morgen hatte ich mir vorgestellt, diese erst später am Tag stattfinden zu lassen. Die Arbeit läuft ja bekanntermaßen nicht davon. Also stand ein Besuch bei R auf der Morgenagenda, und er hatte schon kräftig gezaubert:

Der fender rechts ist quasi nicht wieder zu erkennen, und macht Appetit auf mehr.

„Mehr“ lag dann wieder bei mir, und so habe ich kleinere Restarbeiten ausgeführt: Ölablassschaube montiert, Ölfilter (Ford Racing) ebenso, folgerichtig Öl aufgefüllt (erst einmal fünf Liter), und den Benzinfilter angebracht:

OkOk, Attacke ist anders, aber Kleinvieh macht auch Mist. Anschliessend war nicht mehr viel Anderes zu tun, als die rechte Seitenscheibe zu bearbeiten. Die Blindnieten oben vorne, die die Scheibe in der Tür befestigen sollten, hatten ihren Dienst quittiert, und die Klebebandlösung ist eben auch nichts für die Ewigkeit:

Also habe ich alles demontiert und die beiden Übeltäter entfernt:

Einmal im Fluss (oder neudeutsch im“workstream“), war die Scheibe samt Dichtung bald demontiert:

Da die Entscheidung gefallen war, den ausserordentlich hohen Temperaturen im Cockpit irgendetwas entgegenzusetzen, habe ich mir die Anleitung der Helicopter vents nochmals durchgelesen, und gelernt, dass die Dinger genau dann funktionieren, wenn die Bohrung der Kunststoffscheibe 2 1/4 inch beträgt, nicht mehr, und nicht weniger.

Mit dem Lochbohrer geht das nicht, aber mit Loch-an-Loch schon.

Am Ende dann war eine tadellose Funktion zu erkennen.

Den Rest des Tages habe ich mich erfolglos mit den Anbringung der Dichtleiste Türen unten (Dl Tü u) befasst. Da erfolglos, ohne Fotos, und mit Weiterführung der Serie morgen.

Später mehr Soaps,

Udo

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