Bevor die Geschichte des leckenden Ausgleichsbehälters weiter geschrieben werden wird, möchte ich zunächst noch auf meine heutige Exkursion in die Welt der Elektrik verweisen. Dieses mir fremde Metier galt es zu betreten, da die Plusleitungen der Batterie noch einen Schutz durch Leerrohre erfahren sollten. Dazu musste ich sämtliche betroffene Kabel von der Batterie trennen, und ummanteln, und anschliessend wieder montieren, und fertig:

Der Behälter für das Wischwaschasser war durch die ordnungsgemäße Verlegung der Kabel ein Stück zu versetzen, kleine Fische 🐟🐟🐟.
Zuvor habe ich übrigens meine erste Regenfahrt absolviert, es ging besser als erwartet:

Nun galt es noch, den Kühlwasserausgleichsbehälter (that‘s German) dicht zu bekommen. Die Detektierung der (zwei) Löcher gelang dank N‘s sagenhafter Prüfmaschine recht schnell:

Nach eingehender Inspektion des Behälters wurde klar, dass quasi alle Schweissnähte eine latente Tendenz zur Leckage in sich trugen. B hatte einen Kontakt nahebei, der des Schweissens von Aluminiumblech kundig war und ist, und den wir aufgesucht haben. Die übereinstimmende Meinung aller Anwesenden war, dass alle Schweissnähte einer Überarbeitung bedurften, und so geschah es denn auch:

Das ist nach erneuter Dichtigkeitsprüfung rissfrei, und sieht nach ehrlichem craftmanship aus.
Die Montage des Ausgleichsbehälters hat mir übrigens sehr, sehr viel Geduld abverlangt, ebenso wie dessen Demontage.
Später mehr Geduldsspiele,
Udo
P.S.: nachliefern kann ich noch Fotos vom Falcon, die R heute gesendet hat:


Wie ich dort etwas anschrauben oder montieren soll, ohne die Oberfläche zu beschädigen, überlege ich mir in den kommenden Tagen 🤔