Bevor die Arbeiten an der Abgasanlage für den Falcon fortschreiten konnten, galt es noch, einen lange vereinbarten Termin mit dem GT40 wahrzunehmen, dessen Motor immer noch wie der sprichwörtliche Sack voller Nüsse läuft. Das Ziel lag nur zirka fünfzig Kilometer entfernt, und so habe ich die Reise ohne Trailer gewagt (B ist sicherheitshalber mit einem Alltagsauto hinterhergefahren) und das Ziel erreicht:

Auf diesem Motorenprüfstand sollen dem V8 nun Manieren beigebracht werden – ich bin gespannt, wie das ausgeht.
Zurück am Falcon, zurück beim Stahlbau. Die hinteren Schalldämpfer, die ursprünglich vorgesehen waren, erwiesen sich als zu groß. Die kleinere Variante gestattet nicht nur bessere Abgasführung, sie ist auch leichter, und wird bestimmt für einen noch regelkonformen Schalldruck sorgen.

Der Vorschalldämpfer ist unten links zu sehen, in der Mitte ist der neue Hauptdämpfer erkennbar, samt Rohrführung in Form eines einhundertundsiebzig Grad Bogens. Die Halterungen habe ich schon angeschweisst, und die entsprechenden Löcher im Fahrzeugboden markiert. Verschraubt aus der rückwärtigen Perspektive sieht es so aus …

… und von schräg vorn ergibt sich dieser Eindruck:

Unschwer erkennbar verfolge ich das Ziel, die Abgase seitlich vor dem Hinterrad ausströmen zu lassen, was tatsächlich gelingen könnte:

Die Bodenfreiheit ist noch gegeben, und das ganze Ensemble sieht echt nach Endstufe aus, zumindest nach meiner Meinung:

Eventuell muss ich den Rohrbogen noch ein wenig verlängern, aber das sind kleine Fische 🐟🐠🐡.
Später mehr Anglerlatein,
Udo