Beim Durchforsten des Internets bin ich darauf gestoßen, dass Teil 38564 nicht in meinem Besitz oder Zugriff ist, und dass dieser Umstand für das seltsame instabile Verhalten des Lenksäule verantwortlich zeichnet. Ein Schuldiger ist nun schon einmal gefunden, der Rest wird sich finden, sozusagen.

Nach diesem Erkenntnisgewinn stand der Zuwendung auf andere Herausforderungen nichts mehr im Wege, und so führte der Weg in Richtung Befüllung der Bremsleitungen, mit diesem Produkt:

Der Siedepunkt liegt sehr nahe am Schmelzpunkt von Eisen 🤥, und wurde daher als geeignet empfunden, und verfüllt. Ausserdem steht dreimal „Racing“ auf dem Behälter, also scheint das für meinen Zweck geeignet.
Die gute Botschaft nach dem Befüllen ist, dass die hinteren Bremsleitungen zunächst dicht sind, die vordere linke auch, und die vordere rechte fast 🤨. Die Bördelung der Leitung im Übergang zum Bremsschlauch schien mir schon bei Herstellung grenzwertig, und die Grenze war tatsächlich überschritten. Ein Zwischenstück war schnell gebaut, und zunächst ist die Bremse ohne Leckage zu betätigen, dank N‘s tatkräftiger Mithilfe:

Im Anschluss ging es an die Montage des Kraftstoffpumpenmoduls, um diesen neumodischen Begriff einmal zu verwenden. Das bereits in früherer Ausgabe vorgestellte Teil wird vor dem Tank verbaut, und mit Masseleitungen gegen Masselosigkeit oder -armut geschützt (ideal für alle die, die die neueste Brigitte-Diät auf dem Programm haben):

Schlussendlich sind die Haubenscharniere am Falcon befestigt worden, und auch die vordere Abschleppöse:

Geplant ist, dass die Abgasanlage vom WIG-Schweissen bald zurückkommt, und montiert werden kann, und dann kann der Falcon demnächst wieder auf eigenen Rädern stehen.
Später mehr Eigenständiges, und Eigenwilliges,
Udo
P.S.: was ich ganz zu erwähnen vergaß: der DMSB als deutsche FIA Vertretung hat das Zertifikat für den Käfig gesendet ☺️:

