Das Horsd’oeuvre machte heute die rechte hintere Verkleidung, die einteilig nicht mehr ins Fahrzeug passen wollte (die Verantwortung für diesen bedauerlichen Umstand trägt der Sicherheitskäfig, safety first):

Durchtrennt geht es schon, und das wird später (also morgen schon) niemanden mehr interessieren.
G hatte die Zündspule an einem Halter montiert, der überraschende Ähnlichkeit mit Produkten aus der Heimwerkerabteilung haben könnte, wenn nur die Fantasie soweit reichen würde. Tut sie aber nicht.

Sicherheitshalber ist das gelochte Stahlblech gegen ein Racingprodukt aus Aluminium ersetzt worden:

Beachtung finden sollten die aufsteigenden Lochdurchmesser im mittleren unteren Teil des Halters. Verbaut sieht es so aus:

Einer spontanen Eingebung folgend habe ich dann den Wasserkühler montiert. Der Abstand zur Riemenscheibe ist gering, aber aus- und hinreichend:

Einmal montiert, war es an der Zeit, den doppelten Ölfilter anzubauen:

Die möglichst tiefe Einbaulage habe ich mit Aluminiumrohrabschnitten, drei an der Zahl, realisiert. Leicht und stabil, all in one. Schon einmal im Flow, durfte der Catchtank (Öl) nicht fehlen, voilá:

B wollte noch eine Öldruckwarnleuchte verbaut wissen. Das Gewinde M10x1,0 habe ich unter Zuhilfenahme N‘s Werkzeugbeständen in die Verlängerung für den Öldrucksensor gebohrt und geschnitten:

Übrigens finde ich die Farbgestaltung an dieser Stelle gleichzeitig gewagt und ansprechend. Da nun die aus Aluminium bestehende Verlängerung durch ungünstige Anregung in eine Eigenfrequenz geraten und Schaden nehmen könnte, habe ich das Teil mit einem Aluminiumwinkelprofil, verbunden mit der Zündspulenbefestigung, verstärkt:

Leichtbau, heavy duty.
Später mehr Widersprüche, wie süß-sauer, oder Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz,
Udo