Build log, 05.02.22

Die Umwicklung, thermisch, für den Bremszylinder ist überarbeitet, so dass ein Nachfüllen der Bremsflüssigkeit nun ohne Entfernen des Wärmeschutzes möglich ist:

Nur ein Detail, aber im Kleinen liegt ja bekanntermaßen das Große, oder so ähnlich. Mehr Großartiges folgte heute im Motorraum. Die Ölleitungen zum Kühler sind nun mit Haltern distanziert, damit weniger Bewegung an dieser Stelle stattfindet:

Der Ersatzriemen (eigentlich „der redundante Riemen“), der die Wasserpumpe auch im Fall des Versagens des Hauptriemens um die Lichtmaschine herum mit Drehbewegung versorgen wird, passt auch.

Im Cockpit ist die ATL Tankfüllstandsanzeige eingebaut:

Sieht ein wenig modern aus, aber Kontraste machen ja den Unterschied.

Zurück in den Motorraum. Durch N‘s beherzten Einsatz haben wir die Anlenkpunkte für die Vergaserbetätigung mittels Nietmutten und Gewindeeinsätzen für M6-Winkelgelenke vorbereitet, hier ein frühes Stadium:

Bedauerlicherweise kollidiert die Gewindestange mit dem Luftfilter, also war hier Improvisation gefragt, und gefunden. Im folgenden Bild ist die umformtechnisch modifizierte Version erkennbar, zusammen mit der aktualisierten Kraftstoffversorgung und -messtechnik:

Ganz links, am Öleinfüllstutzen, ist der neu erstandene Kraftstofffilter zu erahnen, davor der Abzweig mit dem Adapter für die Druckanzeige (schwarz, fast aufrecht stehend), und dann schliesslich die Überleitung auf die beiden Eingänge in den Holleyvergaser.

Fast zum Ende des heutiges logs möchte ich noch zwei Beispiele für die Bauraumnutzung zeigen. Die Verschraubungen verlaufen allsamt kollisionsfrei, und mit geringem, aber tolerierbarem Abstand zu den Aggregaten:

Final am heutigen Tag hat noch die obere Verbindung des Wasserkühlers mit dem Motor stattgefunden:

Die Untere (es ist ja ein Kreislauf, also braucht es zwei), ist besser anzubauen, wenn der Falcon demnächst wieder auf der Bühne steht.

Später mehr großes Theater (hier die Verbindung zur Bühne, gut, oder?),

Udo

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