Zurück zuhause, konnte ich die Undichtigkeiten am GT40 noch nicht untersuchen, da die Zuwegung zur Scheune durch Straßenbauarbeiten zumindest erschwert, wenn nicht gar unmöglich war. Ich hoffe auf den kommenden Samstag.
Beim Falcon stand immer noch die Abarbeitung der FIA-Liste mit den Dingen an, die nicht periodenspezifisch sind, oder sein sollen. Die Vorderachse samt Vollstabilisator und Shocks ist montiert:

Hoffentlich eine Baustelle weniger, ich bin zuversichtlich.
Der größere Meckerpunkt lag zweifelsohne im Cockpit, da das Originalteil des Instrumententrägers verbaut sein musste. Erste Vorarbeiten hatte ich ja bereits vorgestellt, hier nun das fast finale Ergebnis nach Montage der Rundinstrumente (darüber das vormals verbaute Blech mit Demontagespuren):

Sogar ein Platz für die Kontrolleuchten (Öldruck, Bremsdruckverteilung) hat sich gefunden, allerdings nicht für den Drehzahlmesser, doch dazu mehr in einer Minute. Nicht vorenthalten möchte ich nämlich eine Impression aus den Montagephase durch B:

Einige wenige Kabel waren zu verlängern, die meisten konnten jedoch mehr oder weniger klaglos weiterbenutzt werden. Glück gehabt.
Zurück zum Drehzahlmesser, dem wohl elementarstem aller Instrumente. Vom Instrumentenhersteller (guess whom) hatte ich ein Aufbaugehäuse erstanden, dass zwar erst nach diversen Umbauarbeiten passte (versteh ich nur teilweise, aber egal), nun jedoch mittels ABA-Schelle befestigt einen prominenten Platz im Cockpit einnimmt:

Das Blau der ABA-Schelle wiederholt sich übrigens stilvoll in der Farbe des Beschleunigungspedals, das Auge fährt ja schließlich auch mit.
Die Kraftstoffdruckanzeige musste ich etwas outsourcen, aber das ist ja auch im Arbeitsleben en vogue, also warum nicht auch im Falcon?
Die ultimative Hoffnung ist, dass dies nun die Herren der FIA gnädig stimmt, da ich mich unmissverständlich bemüht habe, stets sogar.
Später mehr Plattitüden,
Udo