Passend zum nahenden Ende der Vorweihnachtszeit, die ja so manches Mal durch positive Überraschungen gekennzeichnet ist (oft zu Heiligabend übrigens), möchte ich in diesem log ebenfalls Lichtblicke, in diesem Fall des Getriebebaus, vorstellen. Wir erinnern uns an die Protagonisten: Super T10 (schon mal eingebaut), Super T10 (aus U.S.A. bestellt) und T10 (in Einzelteilen, nicht zum Einbau in den Falcon).
Die Lieferung aus dem Herstellerland ist, zusammen mit zweitem und dritten Gang, in hübscher Holzkiste eingetroffen:

Von aussen betrachtet, sieht das sehr gut aus, demnächst öffne ich den Getriebedeckel, um den hoffentlich gleichen positiven Eindruck vom Innenleben zu erhalten.
Weiter geht es mit dem T10, genauer mit dessen Gehäuse. Das Fertan habe ich recht mühevoll von der Oberfläche entfernt, das „Abspülen mit Wasser“ hatte ich mir anders vorgestellt. Nach dem Trocknen und Lackieren (die Lackiermindesttemperatur war in der milden Vorweihnachtszeit erreicht worden) dann hier das Lackierergebnis:

Sieht aus wie neu, mindestens.
Die zum Getriebe gehörende Hauptwelle kommt nach Montage so daher:

Der noch nicht verbaute Rückwärtsgang konnte im allgemeinen Durcheinander noch gefunden und aufgeschoben werden.
Nachdem es am T10 vorerst nichts mehr zu bauen gab, habe ich mich dem Super T10 aus dem Bestand zugewandt.
Die demontierte Hauptwelle, mit erstem, zweitem und drittem Gang sauber aufgereiht, ist nachfolgend erkennbar …

… und hier die aus U.S.A. mit dem neuen Getriebe gelieferten Zahnräder des zweiten und dritten Ganges:

Alles gereinigt und wieder zusammengesetzt, kann ich das Ensemble so präsentieren:

Verkäufer Jonny aus Oceanside, CA, hatte ich gebeten, dem Paket einige neue clutch keys beizulegen. Anstelle der gebogenen Blechdinger, wie sie original verbaut waren, hatte er sich für aus dem Vollen gefräste Produkte entschieden, heavy duty sozusagen:

Am Ende des Bautages ist es, wie immer, wie bei Hornbach.
Später mehr Schleichwerbung,
Udo